Oster-Nachklapp: Lammkeule mit Kartoffel-Lauch-Gemüse

Lammkeule mit Kartoffel-Lauch-Gemüse

Ich hoffe, Du hattest ein paar schöne Ostertage! Im Nachgang zu Ostern habe ich heute ein Rezept für Lammkeule für Dich, das Du aber natürlich auch super zu anderen Zeiten im Jahr zubereiten kannst. Das Fleisch wird dabei komplett im Ofen gegart und hat die Beilage − Kartoffel-Lauch-Gemüse − sowie eine passende Tomatensoße praktischerweise direkt mit dabei. Normalerweise bereite ich Lammkeule immer am liebsten mit Knochen zu, damit sie nicht zerfällt und zusätzlichen Geschmack bekommt. Leider ist in diesem Jahr aber bei meinem Metzger etwas schief gelaufen, so dass ich nur eine Keule ohne Knochen bekommen habe. Geschmeckt hat sie zum Glück trotzdem ganz hervorragend und zerfallen ist sie auch nicht, weil ich sie mit Küchengarn zusammengebunden habe….

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Einfach unwiderstehlich: Paprikatartelettes mit Feta

Paprikatartelette

Du suchst ein herzhaftes, aber gleichzeitig sommerliches und leichtes Rezept? Dann probier doch mal die Paprikatartelettes mit Feta! Prinzipiell kannst Du sicher auch einen anderen Käse (z.B. Ziegenkäse oder Ricotta) verwenden, aber ich finde, ein wenig herb-würzig sollte der Käse auf jeden Fall sein, gerade weil ja auch noch der eher neutrale Quark hinzukommt, der dem Gericht eine angenehm-sommerliche Frische verleiht. In Kombination mit dem Schafskäse und natürlich den Paprika bekommst Du am Ende wirklich sehr leckere, geschmacklich runde Tartelettes (oder gleich eine ganze Tarte), die wunderbar zu Rucola oder einem anderen Salat passen. Scharf ist das Gericht übrigens nicht, trotz der Peperoni. Dafür finde ich, dass der Thymian sich in den Tartelettes sehr gut macht. Alles in allem also ein Essen, das es sich lohnt, auszuprobieren….

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Improved Martha Stewart: Grüner Spargel mit Polenta und Pilzen

Grüner Spargel mit Polenta und Pilzen

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich mag grünen Spargel noch lieber als weißen. Deswegen gibt es heute auch mein Rezept für grünen Spargel mit Polenta und Pilzen. Das Original stammt eigentlich von Martha Stewart, die in den USA aktuell ja quasi die Küchen- und Haushaltsfee schlechtin ist. Dafür muss ich allerdings sagen, fand ich das Rezept ziemlich „mau“; nicht nur, dass die angegebenen Garzeiten jenseits von Gut und Böse waren, es war z. B. auch keine Temperatur für den Ofen angegeben und hätte ich die Polenta so gemacht wie angegeben, hätte sie wohl nach mehr oder weniger Nichts geschmeckt. Grundsätzlich ist die Rezeptidee trotzdem gut und die Zusammenstellung lecker, aber man muss schon über ein bisschen Koch-Erfahrung und Improvisationstalent verfügen, um das „Originalrezept“ nachzukochen. Ich hoffe also, dass ich Dir mit meiner Variation einen besseren Leitfaden an die Hand gebe. …

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Ein Klassiker mal anders: Mediterrane Rinderrouladen

Mediterrane Rinderroulade

Rouladen sind ja eigentlich eher ein Gericht für den Herbst oder Winter – klassisch mit Speck, Gurke und Senf gefüllt, in einer deftigen Soße und mit Kartoffeln oder Ähnlichem als Beilage. Nicht so jedoch die mediterrane Version ohne Gurke und Speck, dafür mit Parmaschinken, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Parmesan und ein paar Kapern. Sicher ist auch diese Roulade nicht unbedingt ein Essen für den Hochsommer, aber ich finde, zum zaghaften Frühlingswetter passt sie ganz gut. Uns haben die Rouladen bei knappen 20 °C mit einem lauen Frühlingslüftchen am Abend jedenfalls gut geschmeckt. Dazu gab es dann auch keine Kartoffeln, sondern einen lecker-leichten Salat als Beilage, in dem ich auch direkt die restlichen getrockneten Tomaten verarbeiten konnte. Oliven passen übrigens sehr sehr gut zu den Rouladen, also bietet es sich an, auch Oliven in den Beilagensalat zu mischen (oder Du verwendest sie in der Füllung statt der Kapern). Kennst Du noch andere Rouladen-Rezepte, die nicht der Standard-Version entsprechen?…

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Allrounder Apfel: Schweinegulasch mit Äpfeln und Schalotten

Schweinegulasch mit Äpfeln und Schalotten

In dieser Woche hast Du vielleicht einen kleinen Überblick darüber bekommen, wie vielseitig einsetzbar Äpfel doch sind: Nach dem Kartoffelsalat mit Äpfeln, der Apfel-Birnen-Salat mit Joghurtsoße folgt heute ein weiteres herzhaftes Apfel-Gericht: Schweinegulasch mit Äpfeln und Schalotten. Ich mag Äpfel sehr gerne, bin aber trotzdem froh, dass sie nach dem für mich viel zu langen Winter bald durch Erdbeeren und andere leckere Obstsorten ersetzt, bzw. ergänzt werden. Darum war es das jetzt auch erst einmal mit den Apfel-Rezepten. Das Schweinegulasch mit Äpfeln kannst Du übrigens auch sehr gut mit Wild zubereiten, also am besten auch gleich für die nächste Wild-Saison vormerken. Als Beilage passt Brot (Baguette oder Ciabatta) ganz hervorragend, aber ich kann mir z. B. auch Spätzle gut mit dem Gulasch vorstellen….

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All inclusive: Kartoffelsalat mit Äpfeln und Würstchen

Kartoffelsalat mit Äpfeln und Würstchen

Nach dem Apfeldessert von gestern habe ich heute eine Hauptspeise mit Äpfeln für Dich: Kartoffelsalat mit Äpfeln und Würstchen. Meist wird Kartoffelsalat ja doch eher als Beilage gegessen, aber da in dieser Variante sogar schon Würstchen mit drin sind, habe ich ihn einfach mal zum Hauptgericht erklärt. Natürlich spricht aber auch nichts dagegen, die Würstchen separat zu reichen, sie durch Fleischwurst o. ä. zu ersetzen oder durch Sojawürstchen. Von Kartoffelsalat gibt es ja sowieso unendlich viele Varianten, zum Beispiel mit Ei oder ohne, mit Mayonnaise oder mit Essig-Öl-Dressing. Heute habe ich mich aber nun einmal für diesen Kartoffelsalat entschieden, der ebenfalls sehr gut schmeckt. Dort kommen Pellkartoffeln hinein, was bedeutet, dass ich ihn am liebsten über drei Tage zubereite: Am ersten Tag die Pellkartoffeln kochen, am zweiten Tag den Salat zubereiten — mit den Kartoffeln vom Vortag, die sich bis dahin schon ein bisschen „setzen“ konnten — und zu guter Letzt den Salat über Nacht durchziehen lassen, so dass ich ihn am dritten Tag essen kann. Wenn Du es eilig hast oder einfach spontaner bist, kannst Du den Salat aber natürlich auch in einem Tag machen — ein paar Stunden sollte er allerdings schon durchziehen….

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Heiß-kaltes Desssert: Créme brûlée

Crème brûlée herstellen
Ich habe ein neues Spielzeug – seit Ende vergangenen Jahres bin ich nämlich endlich im Besitz eines Crème-brûlée-Brenners. Also, eines richtigen BRENNERS, bzw. einer Lötlampe. Habe ich mir von den Profis im Restaurant abgeguckt und meine Internetrecherchen haben ebenfalls ergeben, dass ein richtiger Brenner den speziellen Crème-brûlée-Versionen vorzuziehen ist, weil die einfach nicht genug Kawupptich haben. Also habe ich jetzt so ein tolles Teil. Die feuerfesten Handschuhe dazu sind ebenfalls sehr praktisch, um die Crème-brûlée-Pfännchen zwischendurch zu drehen – mit dem Brenner wird es nämlich wirklich ganz schön heiß in der Küche……

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Schokoladen-Spekulatius-Kuchen zu Weihnachten

Schokoladen-Spekulatius-Kuchen

Ich hoffe, Du hattest ein schönes Weihnachtsfest. Nach den Feiertagen möchte ich nun gerne das Rezept für unser diesjähriges Weihnachts-Dessert mit Dir teilen: Wir hatten einen sehr mächtigen, aber tollen Schokoladen-Spekulatius-Kuchen. Den hatte ich schon vor ein paar Monaten hier gefunden und dachte, für Weihnachten sei der genau richtig. Und obwohl er im Original – leicht unpassender Weise – „Devil’s Food Cake“ heißt, hat er himmlisch geschmeckt! Nur ist er wie gesagt SEHR mächtig, aber mein Mann hat sich trotzdem über die zweite Hälfte meines Stückes gefreut und hinterher gab es dann noch ein paar Tage Reste-Essen. Falls Du den Kuchen auch mal ausprobieren möchtest, findest Du unten meine Rezept-Version. Dabei must Du ja auch nicht zwangsläufig bis Weihnachten warten; wenn Du statt der Spekulatius-Creme einfach Erdnussbutter, Mandelmus o. ä. nimmst, funktioniert der Kuchen genauso – nur, dass es dann natürlich kein Spekulatiuskuchen mehr ist….

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Back to the roots: Coq au vin

Coq au vin - Hähnchenkeule

Das erste Essen, das ich nach Kochbuch-Rezept gekocht habe, war ja ein Coq au vin (eine Version mit Weißwein). Da ich schon lange mal wieder Lust darauf hatte, habe ich nun endlich mal wieder eins zubereitet. Auch, wenn es eigentlich gar kein „Coq“ („Hahn“) ist, sondern Huhn und auch kein ganzes, sondern „nur“ zwei Keulen und zwei Brüste. Immerhin ist der Wein – ein Burgunder – nach „Originalrezept“. Wobei es vermutlich mittlerweile so viele Coq-au-vin-Varianten gibt wie für Sauerbraten oder Spaghetti Bolognese… Wie auch immer – geschmeckt hat es uns jedenfalls, mit selbstgebackenem Baguette und den restlichen Wein gab es natürlich auch noch… Wenn Du dieses leckere Gericht auch einmal kochen möchtet – es ist wirklich einfach (und ich weiß, das sage ich immer); im Grunde musst Du nur die Hähnchenteile anbraten, mit Wein begießen und eine Stunde schmoren lassen. Gelingt ganz sicher! Wenn Du es doch nochmal genauer nachlesen möchtet, schau einfach in das Rezept….

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Französischer Orangen-Traum: Crêpes suzette

Crêpe suzette

Ein klassisch-französisches, orangig-süßes Dessert: Crêpes suzette. Die Crêpes zuzubereiten ist ja nicht so wahnsinnig schwierig; der Teig wird ähnlich hergestellt wie der für Pfannkuchen, nur das hier noch Orangensaft mit in den Teig kommt. Für den extra Orangenkick sorgt außerdem der Cointreau, der in die Orangensoße zu den Crêpes kommt. Dann noch ein paar frische Orangenfilets obendrauf und einfach nur noch genießen − da fühlt man sich fast wie in Frankreich… oder findest Du nicht? Hast Du vielleicht ein anderes französisches Lieblingsdessert?…

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