Das etwas andere Frühstücksei

Gänseei

Ja, der Eierbecher hat eine ganz normale Größe. Nein, es handelt sich nicht um ein amerikanisches Mutanten-Gen-Ei. Was Du auf dem Foto siehst, ist ein Gänseei, das wir netterweise von meinem Schwiegervater bekommen haben. Der hat nämlich Verwandte und Bekannte auf dem Dorf, die wiederum haben Gänse, die Eier legen und so ist eines dieser Eier über die berühmten acht Ecken bei uns auf dem Frühstückstisch gelandet (und da es uns so gut geschmeckt hat, haben wir später sogar noch mehr Eier bekommen). Ein Ei ist ungefähr 3 mal so groß wie ein Hühnerei, schmeckt aber ähnlich – wie Ei eben, allerdings doch etwas herber und intensiver. Prima ist auch die Kombination mit Schnittlauch, Senf oder einfach Salz. Die Zubereitung unterscheidet sich nicht von einem Hühnerei, nur dass das Gänseei ca. 12 Minuten braucht, bis es so aussieht wie unten….

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Tag der offenen Küche

Meine Küche

Steph hat in ihrem Blog zum „Tag der offenen Küche“ aufgerufen. Ich fand das eine tolle Idee, zumal gestern ohnehin Putztag war und die Küche deswegen gerade schön geputzt und aufgeräumt ist. Diese Gelegenheit habe ich direkt genutzt, um ein paar Fotos zu machen und mich an der Aktion zu beteiligen. Hiermit erhältst Du also einen exklusiven Blick in meine knappen 3 Quadratmeter, auf denen all die leckeren Sachen entstehen, die Du auf Topfsache findest. Ja, Du hast richtig gelesen: 3 Quadratmeter. Also, genauer gesagt sind es sogar nur 2,79. Was soll ich sagen? Wohnen in der Stadt kostet Geld und in unsere kleine, schnuckelige Wohnung passt eben keine größere Küche. Die Größe der Küche ist auch der Grund, weswegen ich beim „Tag der offenen Küche“ mitmache: Alle die teilnehmen, sollen ja nach Möglichkeit auch etwas zu Küchenutensilien o. ä. sagen, auf die sie besonders stolz sind. Nun, ich bin stolz darauf, dass ich in meiner kleinen Küche, die von mir übrigens aufgrund ihrer geringen Größe liebevoll „Astronautenküche“ genannt wird, so viele tolle Gerichte zaubern kann. Immerhin kenne ich Menschen, die in dreimal so großen Küchen nichtmal ansatzweise ein vernünftiges Essen hinbekommen. Natürlich hätte ich schon irgendwann gerne mehr Platz zum Kochen, aber bis es soweit ist, werde ich in der Astronautenküche sicher noch viele leckere Essen zubereiten und Dich daran teilhaben lassen….

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Oreos vs. die Konkurrenz: ein Produktvergleich

Kekse zum Produktvergleich

Für mein Halloween-Dessert habe ich nicht ausschließlich original Oreos verwendet, sondern auch zwei andere, ähnliche Produkte. Oreos gibt es ja seit einiger Zeit auch endlich ganz normal in deutschen Supermärkten zu kaufen. Seit kurzem gibt es aber nun auch die „Black 5“ von Griesson und außerdem habe ich neulich die „black and white“-Kekse von Choco Bistro (Aldi Süd) gefunden. Ich dachte, dieser Halloween-Nachtisch eignet sich ganz gut, um die Kekse auf jeden Fall alle zu verwenden, aber gleichzeitig die Gelegenheit zu haben, alle Sorten auch mal separat zu probieren und zu vergleichen. An dem Ergebnis dieses „Produktvergleichs“ möchte ich Dich nun teilhaben lassen:…

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Das Experiment: Kann man Peanut Butter Chips ersetzen?

Mit US-amerikanischer Esskultur verbindet man hierzulande ja häufig Hamburger, Pommes und Co., wenn es um Süßigkeiten geht, vielleicht auch Cookies und Muffins. Eine interessante Errungenschaft der amerikanischen Küche bzw. der amerikanischen Lebensmittelindustrie sind die Peanut Butter Chips. Schoko-Chips, also kleine „Schoko-Tropfen“ durch die Du den Arbeitsschritt des Schokolade-Hackens sparst, kennst Du vermutlich spätestens seit den „Chocolate Chip Cookies“. Peanut Butter Chips sehen im Grunde genauso aus, schmecken aber nach Erdnussbutter und sind in Deutschland bislang nur als Importware erhältlich. Da kann es auch schonmal sein, dass eine Packung (ca. 280 g) 11 Euro kostet. Zum Glück hatte ich bei meinem letzten USA-Aufenthalt ein paar Packungen gekauft, aber da die sich auch nicht ewig halten, habe ich mich gefragt, ob man Peanut Butter Chips ersetzen kann. Also habe ich ein wenig im Internet gesucht und bin auf diesen Tipp gestoßen, wie sich Peanut Butter Chips selbst herstellen lassen.

Das Experiment

Selbstgemachte Peanut Butter Chips, Reese's Pieces und fertige Peanut Butter Chips

Das wollte ich selbst ausprobieren und habe daher beschlossen, Schoko-Erdnussbutter-Cookies zu backen. …

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Törtchen-Kurs bei Kölns bestem Pâtissier

Himbeer-Zitronen-Törtchen

Sehen richtig professionell aus und schmecken auch so: Himbeer-Zitronen-Törtchen. Hergestellt habe ich diese hübschen kleinen Kunstwerke im Rahmen eines „Törtchen-Kurses“ in Kölns bester Pâtisserie „Törtchen Törtchen“. Innerhalb von vier Stunden haben wir unter Anleitung des großartigen Chef-Pâtissiers von Törtchen Törtchen, Matthias Ludwigs (der auch für unsere grandiose Hochzeitstorte verantwortlich war), jeweils vier Himbeer-Zitronen-Törtchen hergestellt und außerdem gelernt, wie wir einen leckeren kleinen Dessert im Glas (Weiße Schokoladenmousse mit Pfirsichragout und Mandelstreuseln) zaubern können. Ich fand den Kurs super und muss sagen, dass ich wirklich überrascht war, wie einfach diese Törtchen eigentlich herzustellen sind. …

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Kein Muss, aber praktisch: Der Ananasschneider

Ananasschneider

Es gibt ja so Dinge, die man nicht wirklich braucht, die aber unter Umständen trotzdem praktisch sind… Ich brauche z. B. keinen Mango-Entkerner, weil ich mir nur ungefähr 1-2 Mal im Jahr eine Mango kaufe. Ananas hingegen esse ich da schon häufiger und bisher ist das jedes Mal irgendwie in Matscherei ausgeartet; Ob ich die Ananas nun in Scheiben teile und sozusagen „abknabbere“ wie eine Melone oder ob ich sie direkt in Stücke schneide und mit der Gabel esse – erstmal ist alles (zumindest Schneidebrett, Arbeitsplatte und Messer) voll mit klebrigem Ananassaft. Das ist zum einen doof, weil es eben klebt, zum anderen kann man den ausgelaufenen Saft ja nicht trinken.

Zum Glück habe ich nun in meinem neuen Ananasschneider eine wirklich praktische Lösung gefunden:…

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Das kannst Du auch: Basilikum selbst ziehen

Selbstgezogenes Basilikum

Basilikum zählt zu den Kräutern, die ich besonders gerne mag und deren Verbrauch an Kräutertöpfchen aus dem Supermarkt bei uns jedes Jahr so hoch ist, dass ich dachte, die Investition in einen Blumenkasten, Blumenerde, Dünger und Samen würde sich auf jeden Fall lohnen – und ich sollte Recht behalten. In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Blumenkasten bepflanzt, denn normalerweise stehe ich mit der Blumenpflege ehr auf Kriegsfuß. Ich dachte mir aber, mit Lebensmitteln kann ich ja eigentlich ganz gut umgehen, also müsste ich es auch hinbekommen, Basilikum selbst zu ziehen. Da ich nun aber überhaupt keine Ahnung vom Kräuter-Anbau hatte, habe ich mich erstmal umfassend bei Google schlau gemacht und aus den ganzen Informationen folgende Tipps zusammengetragen, mit denen auch Du ganz einfach Basilikum ziehen und gedeihen lassen kannst….

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Das Kartoffelwunder: Gar in 4 Minuten

Reismeister

Ich habe Kartoffeln immer als recht „widerspenstiges“ Gemüse empfunden: Oft muss man sie schälen, dann muss Wasser zum Kochen gebracht werden und dann müssen sie auch noch eine gefühlte Ewigkeit kochen, bis sie endlich gar sind. Doch diese Sichtweise hat sich nun geändert, denn ich weiß jetzt, dass es wirklich möglich ist, in wenigen Minuten Kartoffeln gar zu bekommen — und das auch noch ganz ohne Wasser! Aber eins nach dem anderen: Vor einiger Zeit habe ich mir den „Reismeister“ von Tupper gekauft. Ist ja ganz praktisch — ich mache das Essen und die Reis-Beilage kocht sich quasi alleine in der Mikrowelle. So viel schneller als im Topf geht das zwar nicht, aber dafür muss ich den Reis immerhin nicht beaufsichtigen. Nun habe ich neulich gehört, dass ich im Reismeister auch Kartoffeln kochen kann. Dachte ich mir, ich googel das mal und probiere es selbst aus. Und siehe da: Es funktioniert. Schnell! …

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Zwiebeln schneiden leicht gemacht: Der Zwiebelhacker

Zwiebelhacker

Eine Zwiebel lässt sich im Zwiebelhacker durch die Messer und den Druck von oben schnell und vor allem tränenfrei zu einer gehackten Zwiebel verarbeiten.

 

Ja, auch ich gehöre zu diesen „Memmen“ – sobald ich eine Zwiebel sehe, fangen meine Augen schon an zu tränen. Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber meine Schleimhäute reagieren schon sehr empfindlich auf alles, was sich „Zwiebel“ nennt. Daher finde ich dieses Gerät, dass ich nun einfach mal „Zwiebelhacker“ nenne, auch so toll: Du legst die Zwiebel rein (je nachdem muss man sie vorher einmal duchschneiden, damit sie in das Gerät passt), drückst ein paar Mal oben auf den Hacker drauf und schneidest die Zwiebel einfach ohne Tränen. Obige Variante des Zwiebelhackers kommt von IKEA, aber die Teile gibt es eigentlich fast überall. Du solltest das gute Stück nur am besten direkt nach Gebrauch gründlich mit Wasser abspülen, damit keine Zwiebelreste kleben bleiben und antrocknen. Sonst bist Du mit der Reinigung hinterher länger beschäftigt, als mit dem eigentlichen Kochen.

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Kölns bester Asia-Supermarkt

Einkäufe aus dem Asiasupermarkt

Ein Vorteil am Leben in der Großstadt ist die Auswahl an Lebensmittelgeschäften. Falls Du in Köln asiatische Lebensmittel kaufen möchtest, kann ich Dir den „Seng Heng“ Asia-Supermarkt empfehlen. Er ist zentral gelegen (Mauritiussteinweg 75, nahe Neumarkt) und hat mich noch nie enttäuscht, was das Sortiment betrifft. Gut, dieses Mal habe ich nur Kokosmilch und Weizennudeln gekauft, aber es gibt dort zum Beispiel auch immer Kaffir-Limettenblätter, thailändische, japanische und zig andere Sojasoßen, Fisch- und Austernsoße, grüne, gelbe und rote Currypaste, Zitronengras, Miso-Paste und und und. Ok, die meisten dieser Sachen gibt es auch in gut sortierten nicht-asiatischen Geschäften. Ich sehe dennoch drei entscheidende Vorteile des Asia-Supermarktes:…

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