Mmmmmmh! Hat das gut geschmeckt, was Natasha sich da ausgedacht hat. Also, eigentlich stammt das Rezept ursprünglich ja von Martha Stewart, aber da habe ich es nunmal nicht gefunden, sondern bei Natasha. Und streng genommen diente es mir ja auch nur als Vorlage, denn die Mengen habe ich – wie so oft – abgewandelt, um sie unseren Bedürfnissen bzw. den Gegebenheiten besser anzupassen. Aber wie auch immer – wichtig ist, was am Ende dabei rauskommt und das war in diesem Fall sehr leckerer gerösteter Rosenkohl mit Apfel und Speck. Geröstet wird das Ganze im Ofen und der Arbeitsaufwand ist vergleichsweise gering. Sobald der Rosenkohl geputzt ist, heißt es eigentlich nur noch abwarten und schonmal den Aperitif trinken. Denn wie das bei Ofengerichten so ist, müsst ihr zum Glück nicht die ganze Zeit daneben stehen, sondern könnt euch anderen Dingen widmen, während der Ofen für euch „kocht“. :-) Mir hat die Mischung aus süß (durch den Apfel) und würzig (dank Speck und Pfeffer) sehr gut gefallen und der Hauch Rotweinessig am Ende gibt dem Gericht dann den letzten Schliff – man schmeckt ihn nicht raus, aber wenn er fehlen würde, würde man ihn vermissen. Ich kann dieses Rezept jedenfalls allen Rosenkohl-Fans sehr empfehlen und vielleicht kommen hierdurch ja auch einige bisherige Nicht-Fans auf den Geschmack der kleinen grünen Köpfchen… ;-)
Süß-würziger Rosenkohl aus dem Ofen
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Das hört sich nach einer tollen Kombi an! Das schmeckt mir bestimmt auch!
Das kann ich mir auch gut vorstellen, bei den leckeren Sachen, die du immer so postest… ;-)