Kuchen mal in herzhaft: Speckkuchen

Speckkuchen

Wer sagt, dass Kuchen immer süß sein muss? Naja, ok, klassischer Kuchen ist natürlich süß, aber der Speckkuchen ist ja auch kein klassischer Kuchen, sondern vielmehr eine Art Brot. Und das lässt sich ganz hervorragend als Vorspeise essen, als Snack zwischendurch oder auch als Beilage, z. B. zu Gerichten mit Sauerkraut. Dazu ein Glas Federweißer und dann passt das Ganze optimal zum jetzt wohl doch endgültig herbstlichen Wetter. Und falls Du keinen Kümmel magst, kannst Du ihn auch einfach weglassen. Ich finde jedoch, richtig dosiert gibt er dem Ganzen das gewisse Etwas.

Rezept für Speckkuchen

Ergibt ca. ½ Backblech:

  • 250 g Mehl
  • 20 g Hefe
  • 40 g zerlassene Butter
  • ½ TL Zucker
  • 60 ml warme Milch
  • 1 kl. Ei
  • 1 Eigelb
  • ½ TL Salz
  • 100 g Speck
  • ½ TL Kümmel (optional)
  • 1 TL grobes Salz
  1. Hefe zerkrümeln und mit dem Zucker in der Milch auflösen. Mehl und Salz vermischen und mit dem Hefewasser, dem Ei und der Hälfte des Specks zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
  2. Backofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
  3. Den fertigen Teig mit dem Nudelholz ausrollen und auf ein Backblech legen. Mit Eigelb bestreichen, übrigen Speck, grobes Salz und Kümmel darüber verteilen, den Speck dabei leicht andrücken.
  4. Auf mittlerer Schiene goldbraun backen (dauert ca. 25-35 Minuten).

 

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