Nicht nur für reiche Menschen. Millionaires’ Shortbread

Millionair's Shortbread

Klingt ja schon recht dekadent und ich weiß auch gar nicht, warum das „Millionaires’ Shortbread“ (auch bekannt als „Millionair’s Shortbread“ oder „Caramel Shortbread“) diesen Namen trägt. Vermutlich wegen der goldenen Farbe des Karamells, aber eigentlich ist das ja auch nebensächlich. Die Hauptsache ist, es schmeckt gut und das tut es auf jeden Fall! Und so teuer wie der Name vermuten lässt, ist es gar nicht – höchstens kostbar. Und zeitintensiv. Denn ein bisschen dauert es schon, bis aus Kondensmilch, Butter und Zucker Karamell wird und die einzelnen Schichten müssen zwischendurch im Kühlschrank fest werden. Aber dennoch: Der Aufwand lohnt sich, denn am Ende hast Du leckere Vierecke (oder Riegel, Kreise, Herzen oder was Du sonst daraus machen möchtest), die aus Shortbread-Boden, Karamellfüllung und Schokoladenguss bestehen. Also quasi wie Twix, aber eben selbstgemacht und wie ich finde auch geschmacklich viel intensiver. Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Zubereitung und vor allem beim Genießen hinterher!…

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Besser als Fast Food: Knusperhuhn aus dem Ofen

Knusperhuhn aus dem Ofen

Hähnchenbrustfilet in kleine Stücke geschnitten, mit knuspriger Panade ummantelt und im Ofen gebacken. Also ein bisschen wie Chicken Nuggets, aber eben viiiiiiiel besser als die Fast-Food-Version. Klingt gut? Fand ich auch. Ich habe das Gericht „Knusperhuhn“ getauft und finde, das trifft es am besten. Dazu hatten wir Salat und Cocktailsoße (angerührt aus Mayonnaise und Ketchup), aber der Klassiker Pommes Frites passt natürlich auch super. Die Idee, dieses Rezept auszuprobieren kam mir übrigens, als mein Mann in der Tiefkühltheke im Supermarkt etwas Ähnliches entdeckt hat („Chicken Bites“ nannte sich das). Da die Zutatenliste jedoch nicht gerade meinen Wünschen entsprach, dachte ich, ich mache sowas einfach selbst und das hat ja dann auch ganz wunderbar funktioniert. Also halt ruhig auch bei den Fast-Food- und TK-Sachen die Augen offen — da finden sich tolle Inspirationen!…

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Kein bisschen künstlich: Sojalachs mit Ananasreis

Sojalachs mit Ananasreis

Nein, es handelt sich nicht um ein Lachs-Ersatzprodukt aus Soja oder etwas Ähnliches. Mir ist auch nicht bekannt, dass es so etwas gibt, aber wer weiß…? Bei dem Sojalachs mit Ananasreis geht es jedenfalls um Lachs in einer Marinade aus Sojasoße mit Ananasreis als Beilage. In die Marinade kommen außer der Soße noch etwas brauner Zucker, Öl und Wasser. Der Ananasreis zeichnet sich dadurch aus, dass er in Ananassaft gekocht und kurz vor Ende der Garzeit mit Anansstücken verfeinert wird. Gemeinsam bilden der Fisch und der Reis eine super Kombination, die durch die Sojasoße natürlich einen leicht asiatischen, zumindest aber einen exotischen Touch erhält. Wenn Du das Essen – oder einen seiner Bestandteile – nachkochen möchtest, wünsche ich guten Appetit!…

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Ein königlicher Kuchen: Prinzregententorte, aka Layer Cake

Prinzregententorte

Etwas Süßes hatten wir ja schon länger nicht mehr, also kommt heute mal wieder eine geballte Ladung Zucker. Die Prinzregententorte, im englischsprachigen Raum auch als „Layer cake“ bekannt, besteht aus vielen Schichten (engl. „Layer“), zwischen denen sich leckere, meist schokoladenhaltige Creme versteckt. Das kann ganz einfach Nutella sein, eine Mischung mit Alkohol oder – wie in diesem Fall – eine Buttercreme mit Schokoladenpudding. Ich habe dieses Mal Instant-Pudding verwendet, aber Dir ist es natürlich selbst überlassen, ob Du zu einem Fertigprodukt greifst, zu Instant-Pulver oder ob Du den Pudding ganz klassisch selbst aus Milch, Stärke, Schokolade und Eigelb herstellst. …

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Flexibel und wandelbar: Hähnchenpfanne mit Gemüse

Hähnchenpfanne mit Gemüse

Leicht, ganz schnell gemacht, sommerlich, mit leckeren Zucchini und Kirschtomaten: Die Hähnchenpfanne mit Gemüse beinhaltet darüber hinaus noch ein paar schwarze Oliven, Frühlingszwiebeln, etwas Knoblauch und vor allem: Zitronenschale. Die wird mit dem Fleisch angebraten, was dem Essen noch zusätzlichen Pfiff verleiht. Dazu kannst Du zum Beispiel Reis essen oder einfach etwas Brot. Oder Du lässt die Beilage weg – die Hühnerpfanne schmeckt auch so sehr gut. Variieren kannst Du das Rezept zum Beispiel mit noch mehr Oliven, indem Du die Frühlingszwiebeln nicht in Ringe, sondern in längere Stücke schneidest oder indem Du Petersilie statt Basilikum verwendest. Wieder einmal kannst Du deiner Phantasie also freien Lauf lassen. Pute statt Hähnchen geht bestimmt auch. Falls Du noch mehr Vorschläge hast: Immer her damit! Ansonsten wünsche ich Dir viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!…

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Mediterrane Leichtigkeit: Zucchini-Paprika-Salat mit Parmesan und Salbei

Lauwarmer Zucchini-Paprika-Salat

Also ich mag ja Salat in allen Farben, Formen und Variationen – Blattsalat, Nudelsalat, Heringssalat, Kartoffelsalat oder eben Gemüsesalat. Letzteres siehst Du oben: Zucchini-Paprika-Salat mit Parmesan und Salbei. Eine rote Zwiebel befindet sich ebenfalls in dem Essen, außerdem gutes Olivenöl und ein wenig Aceto balsamico. So einfach kann schnelles, leckeres Essen sein. Basilikum statt Salbei geht übrigens bestimmt auch gut. Das würde ich dann allerdings höchstens ganz kurz mitbraten; am besten einfach nur einrühren, kurz bevor der Aceto balsamico in die Pfanne kommt. Wie Du unter dem Rezept lesen kannst, musst Du diesen Salat übrigens keineswegs lauwarm essen; wir haben ihn auch am nächsten Tag noch kalt gegessen und mit einem Schuss frischen Olivenöls schmeckt er dann genauso gut (wenn nicht noch besser) wie frisch aus der Pfanne….

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Asiatisch-leicht: Sesamhuhn mit Gurke

Sesamhuhn mit Gurke

Das sieht nicht nur lecker aus, das IST auch richtig lecker! Und vor allem ist es bei dem Wetter richtig schön erfrischend als Mittag- oder Abendessen. Was Du oben siehst, ist gekochtes, dann abgekühltes Hähnchenbrustfilet auf einem asiatischen Gurkensalat mit Szechuanpfeffer und obendrauf herrlich intensive Sesamsoße. Letztere wird mit Sesamöl, Sesam und ein bisschen Zucker hergestellt. Die Sesamsamen werden vorher geröstet, was ihren Geschmack noch zusätzlich intensiviert. Dazu braucht es dann auch gar keine weiteren Beilagen, aber wenn Du unbedingt darauf bestehst, passt Reis sehr gut, würde ich sagen. Ich wünsche auf jeden Fall guten Appetit und viel Spaß beim Kochen und Essen!…

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Saftig, nussig, nicht zu süß: Schokobrownies mit Dulce de leche

Schokobrownies mit Dulce de leche

Neulich war mein Geburtstag und da ich finde, man muss sich hin und wieder auch mal selbst beschenken, habe ich mir zu diesem Anlass leckere Brownies gebacken: Schokobrownies mit Dulce de leche, um genau zu sein. Mit leckeren gerösteten Pekannüssen drin. Insgesamt ein ziemlich einfaches Rezept und was mir besonders gut gefällt ist, dass die Brownies nicht zu süß sind. Also, natürlich sind sie süß, aber eben nicht so nur-zuckrig-süß, sondern schokoladig-süß mit Karamellnote. Und saftig! Ich denke, das Apfelmark im Teig leistet hierzu seinen besonderen Beitrag. Am besten probierst Du sie einfach mal selbst aus – solltest Du keine Pekannüsse da haben oder keine mögen, kannst Du die übrigens auch weglassen, aber ich mag die nussig-süßlich-herbe Note dieser Nüsse einfach sehr gern. …

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Für alle Fälle: Blaubeer-Zitronen-Muffins

Blaubeer-Zitronen-Muffins

Normalerweise bin ich kein Fan von süßem Frühstück, aber für die Blaubeer-Zitronen-Muffins habe ich mal eine Ausnahme gemacht. Sie sind aber auch nicht so klebrig-zuckrig-süß, wie Muffins das teilweise an sich haben, sondern angenehm beerig-süß. Natürlich ist es trotzdem Dir überlassen, wann Du die guten Stücke nun essen möchtest. Zur Kaffeetafel machen sie sich auf jeden Fall auch sehr gut oder eben einfach zwischendurch oder wenn Du jemandem eine kleine Freude machen möchtest. Apropos: Du musst zum Backen gar nicht unbedingt Muffinformen nehmen; wenn Du den Teig in eine Spring- oder Kastenform füllst, wird auch ein richtiger Kuchen daraus….

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Für mehr Transparenz beim Essen: Reispapier-Wraps

Reispapier-Wraps

Klassische Wraps kennst Du ja sicher — hier kommt jetzt eine genauso schnelle, ebenfalls sehr leckere, aber leichtere Variante davon: Reispapier-Wraps. Das sind Reispapierröllchen, gefüllt mit Garnelen und Gemüse (rotem Eichblattsalat, Paprika, Tomaten, Avocado und Frühlingszwiebeln). Fisch, Fleisch oder komplett vegetarisch geht natürlich genauso gut — wie bei Tortilla-Wraps eben. Die Reispapierröllchen sind nur etwas kleiner, aber dafür eignen sie sich auch super als Finger Food und sehen ziemlich schick aus, wie ich finde. Und schmecken tun sie sowieso. Um das steife Reispapier (das es übrigens in jedem besser sortierten Supermarkt in der Asia-Abteilung zu kaufen gibt) zu rollen, musst Du es nur kurz in etwas lauwarmem Wasser einlegen (1-2 Minuten pro Blatt). Dann am besten auf einem feuchten Küchentuch ausbreiten, belegen, rollen und fertig. …

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