Für mehr Transparenz beim Essen: Reispapier-Wraps

Reispapier-Wraps

Klassische Wraps kennst Du ja sicher — hier kommt jetzt eine genauso schnelle, ebenfalls sehr leckere, aber leichtere Variante davon: Reispapier-Wraps. Das sind Reispapierröllchen, gefüllt mit Garnelen und Gemüse (rotem Eichblattsalat, Paprika, Tomaten, Avocado und Frühlingszwiebeln). Fisch, Fleisch oder komplett vegetarisch geht natürlich genauso gut — wie bei Tortilla-Wraps eben. Die Reispapierröllchen sind nur etwas kleiner, aber dafür eignen sie sich auch super als Finger Food und sehen ziemlich schick aus, wie ich finde. Und schmecken tun sie sowieso. Um das steife Reispapier (das es übrigens in jedem besser sortierten Supermarkt in der Asia-Abteilung zu kaufen gibt) zu rollen, musst Du es nur kurz in etwas lauwarmem Wasser einlegen (1-2 Minuten pro Blatt). Dann am besten auf einem feuchten Küchentuch ausbreiten, belegen, rollen und fertig.

Die fertigen Röllchen kannst Du entweder direkt essen, bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren oder vor dem Essen noch braten. Wir haben die Röllchen ungebraten gegessen und fanden sie sehr lecker so. Für die Füllung habe ich noch eine Soße aus roter Currypaste (ca. 1 Espressolöffel), 15 g Erdnüssen (geröstet und gesalzen, im Mörser zerstoßen), 2 TL Zitronensaft, 1 TL Erdnussmus (ohne Zucker), 2 TL Sojasoße und 1 TL Kecap Manis (süße Sojasoße) angerührt. Hat für 50 g Reispapier (das sind 9-10 Blätter) gereicht. Und hier noch ein Tipp: Den Dipp am besten nicht direkt auf das Reispapier streichen (sieht aufgerollt nicht so hübsch aus), sondern besser im Salat „verstecken“.

Reispapier-Wrap

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