Es steckt viel Spaß in… Toffifee-Cupcakes!

Toffifee-Cupcake

Ich habe keinen Deal mit Storck, aber ich mag Karamell, Schokolade und Haselnüsse, also auch Toffifee. Inspiriert von Nina, die bereits vor geraumer Zeit mal Toffifee-Muffins gebloggt hat, habe ich mir daher überlegt, Toffifee-Cupcakes zuzubereiten: Untenrum bestehen die aus einem leckeren Schoko-Rührteig, der mit jeweils einem Toffifee gefüllt ist, und obendrauf kommt ein Frosting aus Frischkäse, Puderzucker und Karamellcreme. Ich habe die Creme von Bonne Maman verwendet, aber Du kannst natürlich auch jedes andere Dulce de leche nehmen. Alles zusammen schmeckt dann himmlisch schokoladig-karamellig und das Toffifee obendrauf kannst Du entweder zu allererst essen oder Dir als i-Tüpfelchen für den Schluss aufbewahren. Ich wünsche guten Appetit und lass mich doch wissen, wie Dir die Cupcakes geschmeckt haben!…

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Ahornsirup, Senf und Fisch, jawohl, das schmeckt! Glasierter Lachs mit Ananas

Glasierter Lachs mit Ananas

Weil heute Freitag ist, gibt es Fisch. Nagut, der Fisch ist mehr oder weniger zufällig, aber trotzdem ist das Rezept super: Glasierter Lachs mit Ananas. Die Glasur besteht aus Senf und Ahornsirup und auch wenn das jetzt vielleicht wahnsinnig profan klingt, kann ich nur sagen: Es ist EXTREM lecker! Manchmal ist es ja doch überraschend, wie wahnsinnig gut ganz simple Sachen schmecken können; beim glasierten Lachs ist es genauso. Ich war zumindest sehr positiv überrascht als ich das Ergebnis meines Kochens probiert habe. Und wie Du Dir vielleicht schon gedacht hast, ist die Zubereitung dieses Gerichts (das immerhin nur aus 4 Zutaten + Salz und Pfeffer besteht) auch absolut kein Hexenwerk. In diesem Sinne also viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!…

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Topfsache wird 2! Zu diesem Anlass: Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes

Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes

Topfsache hat Geburtstag! Seit zwei Jahren blogge ich nun schon mehr oder weniger regelmäßig und ich freue mich, dass Du immer wieder vorbeischaust, kommentierst und einige meiner Rezepte nachkochst. Dafür mal ein großes Dankeschön an Dich! Zwar betreibe ich diesen Blog in erster Linie aus „Spaß an der Freud’“, wie man in Köln so schön sagt, aber es ist doch toll, zu wissen, dass es Menschen gibt, die immer wieder herkommen und schauen, was es hier so Neues gibt.

Als Dankeschön habe ich heute ein durchaus auch geburtstagstaugliches Rezept für Dich: Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes – also Schoko-Cupcakes, gefüllt mit Mini-Reese’s Peanut Butter Cups und verziert mit einem leckeren Frischkäse-Erdnussbutter-Frosting. …

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Nicht nur für reiche Menschen. Millionaires’ Shortbread

Millionair's Shortbread

Klingt ja schon recht dekadent und ich weiß auch gar nicht, warum das „Millionaires’ Shortbread“ (auch bekannt als „Millionair’s Shortbread“ oder „Caramel Shortbread“) diesen Namen trägt. Vermutlich wegen der goldenen Farbe des Karamells, aber eigentlich ist das ja auch nebensächlich. Die Hauptsache ist, es schmeckt gut und das tut es auf jeden Fall! Und so teuer wie der Name vermuten lässt, ist es gar nicht – höchstens kostbar. Und zeitintensiv. Denn ein bisschen dauert es schon, bis aus Kondensmilch, Butter und Zucker Karamell wird und die einzelnen Schichten müssen zwischendurch im Kühlschrank fest werden. Aber dennoch: Der Aufwand lohnt sich, denn am Ende hast Du leckere Vierecke (oder Riegel, Kreise, Herzen oder was Du sonst daraus machen möchtest), die aus Shortbread-Boden, Karamellfüllung und Schokoladenguss bestehen. Also quasi wie Twix, aber eben selbstgemacht und wie ich finde auch geschmacklich viel intensiver. Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Zubereitung und vor allem beim Genießen hinterher!…

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Besser als Fast Food: Knusperhuhn aus dem Ofen

Knusperhuhn aus dem Ofen

Hähnchenbrustfilet in kleine Stücke geschnitten, mit knuspriger Panade ummantelt und im Ofen gebacken. Also ein bisschen wie Chicken Nuggets, aber eben viiiiiiiel besser als die Fast-Food-Version. Klingt gut? Fand ich auch. Ich habe das Gericht „Knusperhuhn“ getauft und finde, das trifft es am besten. Dazu hatten wir Salat und Cocktailsoße (angerührt aus Mayonnaise und Ketchup), aber der Klassiker Pommes Frites passt natürlich auch super. Die Idee, dieses Rezept auszuprobieren kam mir übrigens, als mein Mann in der Tiefkühltheke im Supermarkt etwas Ähnliches entdeckt hat („Chicken Bites“ nannte sich das). Da die Zutatenliste jedoch nicht gerade meinen Wünschen entsprach, dachte ich, ich mache sowas einfach selbst und das hat ja dann auch ganz wunderbar funktioniert. Also halt ruhig auch bei den Fast-Food- und TK-Sachen die Augen offen — da finden sich tolle Inspirationen!…

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Mediterrane Leichtigkeit: Zucchini-Paprika-Salat mit Parmesan und Salbei

Lauwarmer Zucchini-Paprika-Salat

Also ich mag ja Salat in allen Farben, Formen und Variationen – Blattsalat, Nudelsalat, Heringssalat, Kartoffelsalat oder eben Gemüsesalat. Letzteres siehst Du oben: Zucchini-Paprika-Salat mit Parmesan und Salbei. Eine rote Zwiebel befindet sich ebenfalls in dem Essen, außerdem gutes Olivenöl und ein wenig Aceto balsamico. So einfach kann schnelles, leckeres Essen sein. Basilikum statt Salbei geht übrigens bestimmt auch gut. Das würde ich dann allerdings höchstens ganz kurz mitbraten; am besten einfach nur einrühren, kurz bevor der Aceto balsamico in die Pfanne kommt. Wie Du unter dem Rezept lesen kannst, musst Du diesen Salat übrigens keineswegs lauwarm essen; wir haben ihn auch am nächsten Tag noch kalt gegessen und mit einem Schuss frischen Olivenöls schmeckt er dann genauso gut (wenn nicht noch besser) wie frisch aus der Pfanne….

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Saftig, nussig, nicht zu süß: Schokobrownies mit Dulce de leche

Schokobrownies mit Dulce de leche

Neulich war mein Geburtstag und da ich finde, man muss sich hin und wieder auch mal selbst beschenken, habe ich mir zu diesem Anlass leckere Brownies gebacken: Schokobrownies mit Dulce de leche, um genau zu sein. Mit leckeren gerösteten Pekannüssen drin. Insgesamt ein ziemlich einfaches Rezept und was mir besonders gut gefällt ist, dass die Brownies nicht zu süß sind. Also, natürlich sind sie süß, aber eben nicht so nur-zuckrig-süß, sondern schokoladig-süß mit Karamellnote. Und saftig! Ich denke, das Apfelmark im Teig leistet hierzu seinen besonderen Beitrag. Am besten probierst Du sie einfach mal selbst aus – solltest Du keine Pekannüsse da haben oder keine mögen, kannst Du die übrigens auch weglassen, aber ich mag die nussig-süßlich-herbe Note dieser Nüsse einfach sehr gern. …

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Für alle Fälle: Blaubeer-Zitronen-Muffins

Blaubeer-Zitronen-Muffins

Normalerweise bin ich kein Fan von süßem Frühstück, aber für die Blaubeer-Zitronen-Muffins habe ich mal eine Ausnahme gemacht. Sie sind aber auch nicht so klebrig-zuckrig-süß, wie Muffins das teilweise an sich haben, sondern angenehm beerig-süß. Natürlich ist es trotzdem Dir überlassen, wann Du die guten Stücke nun essen möchtest. Zur Kaffeetafel machen sie sich auf jeden Fall auch sehr gut oder eben einfach zwischendurch oder wenn Du jemandem eine kleine Freude machen möchtest. Apropos: Du musst zum Backen gar nicht unbedingt Muffinformen nehmen; wenn Du den Teig in eine Spring- oder Kastenform füllst, wird auch ein richtiger Kuchen daraus….

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Für mehr Transparenz beim Essen: Reispapier-Wraps

Reispapier-Wraps

Klassische Wraps kennst Du ja sicher — hier kommt jetzt eine genauso schnelle, ebenfalls sehr leckere, aber leichtere Variante davon: Reispapier-Wraps. Das sind Reispapierröllchen, gefüllt mit Garnelen und Gemüse (rotem Eichblattsalat, Paprika, Tomaten, Avocado und Frühlingszwiebeln). Fisch, Fleisch oder komplett vegetarisch geht natürlich genauso gut — wie bei Tortilla-Wraps eben. Die Reispapierröllchen sind nur etwas kleiner, aber dafür eignen sie sich auch super als Finger Food und sehen ziemlich schick aus, wie ich finde. Und schmecken tun sie sowieso. Um das steife Reispapier (das es übrigens in jedem besser sortierten Supermarkt in der Asia-Abteilung zu kaufen gibt) zu rollen, musst Du es nur kurz in etwas lauwarmem Wasser einlegen (1-2 Minuten pro Blatt). Dann am besten auf einem feuchten Küchentuch ausbreiten, belegen, rollen und fertig. …

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Einfach unwiderstehlich: Paprikatartelettes mit Feta

Paprikatartelette

Du suchst ein herzhaftes, aber gleichzeitig sommerliches und leichtes Rezept? Dann probier doch mal die Paprikatartelettes mit Feta! Prinzipiell kannst Du sicher auch einen anderen Käse (z.B. Ziegenkäse oder Ricotta) verwenden, aber ich finde, ein wenig herb-würzig sollte der Käse auf jeden Fall sein, gerade weil ja auch noch der eher neutrale Quark hinzukommt, der dem Gericht eine angenehm-sommerliche Frische verleiht. In Kombination mit dem Schafskäse und natürlich den Paprika bekommst Du am Ende wirklich sehr leckere, geschmacklich runde Tartelettes (oder gleich eine ganze Tarte), die wunderbar zu Rucola oder einem anderen Salat passen. Scharf ist das Gericht übrigens nicht, trotz der Peperoni. Dafür finde ich, dass der Thymian sich in den Tartelettes sehr gut macht. Alles in allem also ein Essen, das es sich lohnt, auszuprobieren….

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