„Superfood“ Chia: Mit Rezept für ein Chia-Dessert mit Kakao, Kokos und Kirschen

Chiasamen

Ob Matcha, Rohkakao oder Gojibeeren – Lebensmittel, die nicht nur schmecken, sondern uns darüber hinaus auch noch gesunde Inhaltsstoffe bieten, sind angesagt. Ein Produkt aus der Kategorie „Superfood“ hat es mir besonders angetan, weil es sich mit einem super Kohlenhydrat-Eiweiß-Verhältnis (2,3 g Kohlenhydrate und 22 g Eiweiß je 100 g) nicht nur bestens für Low-Carb-Desserts eignet, sondern auch darüber hinaus ein echter All-Rounder in der Küche ist: Chiasamen lassen sich prima als Ei-Ersatz (3 EL gemahlene Chiasamen auf 6 EL Wasser) oder zum Andicken von Soßen u. ä. verwenden, Du kannst sie Dir in Dein Müsli mischen oder eben tolles ein Low-Carb-Dessert aus ihnen herstellen. Denn sobald Du die Samen mit Wasser vermengst, fangen sie an zu quellen und nehmen eine gelartige Konsistenz an….

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Es steckt viel Spaß in… Toffifee-Cupcakes!

Toffifee-Cupcake

Ich habe keinen Deal mit Storck, aber ich mag Karamell, Schokolade und Haselnüsse, also auch Toffifee. Inspiriert von Nina, die bereits vor geraumer Zeit mal Toffifee-Muffins gebloggt hat, habe ich mir daher überlegt, Toffifee-Cupcakes zuzubereiten: Untenrum bestehen die aus einem leckeren Schoko-Rührteig, der mit jeweils einem Toffifee gefüllt ist, und obendrauf kommt ein Frosting aus Frischkäse, Puderzucker und Karamellcreme. Ich habe die Creme von Bonne Maman verwendet, aber Du kannst natürlich auch jedes andere Dulce de leche nehmen. Alles zusammen schmeckt dann himmlisch schokoladig-karamellig und das Toffifee obendrauf kannst Du entweder zu allererst essen oder Dir als i-Tüpfelchen für den Schluss aufbewahren. Ich wünsche guten Appetit und lass mich doch wissen, wie Dir die Cupcakes geschmeckt haben!…

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Ein schwarzes Schaf zu Ostern: Schoko-Osterlamm

Schoko-Osterlamm

Wer sagt denn, dass Osterlämmer immer weiß und unschuldig aussehen müssen? Ich mag dunkle Schokolade eindeutig am liebsten und deswegen ist mein Schoko-Osterlamm auch schwarz bzw. dunkelbraun. Nach dem Backen wird es nämlich mit flüssiger Kuvertüre eingepinselt und erhält dann ein Fell aus überschüssigen Krümeln. Natürlich steht es Dir aber frei, weiße Kuvertüre zu verwenden, dann bekommst Du ein mehr oder weniger weißes Lamm. Der Teig enthält allerdings auch kleingehackte dunkle Schokolade, für ein ganz weißes Lamm müsstest Du hier also ebenfalls weiße Schokolade verwenden oder mit entsprechend viel Puderzucker nachhelfen. So oder so − mit diesem Lamm kann Ostern kommen!

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Zum Topfsache-Relaunch: Veganer Guglhupf mit Pekannüssen und Äpfeln

Veganer Guglhupf
Endlich ist es soweit! Nach einigen Monaten fleißiger Arbeit im Hintergrund kann ich Topfsache heute endlich relaunchen! Nach rund 2 Jahren Pause habe ich mich entschlossen, meinen Blog wieder mit Leben zu füllen und das Ganze diesmal „richtig“ anzugehen: Was vorher nicht viel mehr als eine Rezeptesammlung war, soll nun noch mehr nützliche Inhalte bekommen und häufiger auch mal über den Tellerrand hinausblicken. Um das zu erreichen, habe ich die Seite grundlegend überarbeitet: Neu ist vor allem die erweiterte Rezepte-Suche, denn natürlich sind Rezepte nach wie vor ein zentraler Bestandteil dieses Food-Blogs. Ganz wichtig sind mir aber auch die zwei neuen Kategorien: Unter „Wissen“ findest Du ab jetzt hilfreiche Tipps, Tricks und Infos rund ums Kochen, um Essen und um Lebensmittel. „Trends & Events“ hält aktuelle Food-Veranstaltungen bereit und informiert Dich über neue Trends aus dem Ernährungs-Sektor. Meine Restaurantbesuche und -kritiken haben mit „Auswärts essen“ nun auch eine eigene Kategorie bekommen. Ich freue mich sehr und hoffe, dass Dir Topfsache im neuen Gewand genauso gut gefällt wie mir. Schreib mir doch, wie Du das neue Konzept findest, ich freue mich über Feedback und über konstruktive Kritik!…

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Ein Tannenkuchen zu Weihnachten

Tannenkuchen

Ein frohes neues Jahr! Ich beginne 2013 mit einer Art Nachtrag für Weihnachten 2012. Da gab es nämlich unser klassisches Hauptgericht (Rinderfiletsteak mit Sauce béarnaise und grünen Bohnen), leckere Jacobsmuscheln uuuuund einen grandiosen Tannenbaumkuchen, den Du oben bewundern kannst. Vor einigen Monaten war ich über diese Webseite auf diese hier gestoßen und wusste sofort, was es bei uns Weihnachten zum Nachtisch geben würde. Ganz so hübsch wie die Kuchen aus den beiden anderen Blogs ist meiner zwar nicht geworden, aber dafür, dass es sich um meinen ersten Versuch mit Rollfondant handelt, finde ich ihn doch ganz gelungen. Übrigens ist er für die ersten Rollfondant-Erfahrungen sehr gut geeignet, da eventuelle Risse, „Unebenheiten“ o. ä. im Rollfondant durch die unterschiedlichen Ebenen und die „Raffungen“ ganz gut verdeckt werden können….

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Topfsache wird 2! Zu diesem Anlass: Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes

Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes

Topfsache hat Geburtstag! Seit zwei Jahren blogge ich nun schon mehr oder weniger regelmäßig und ich freue mich, dass Du immer wieder vorbeischaust, kommentierst und einige meiner Rezepte nachkochst. Dafür mal ein großes Dankeschön an Dich! Zwar betreibe ich diesen Blog in erster Linie aus „Spaß an der Freud’“, wie man in Köln so schön sagt, aber es ist doch toll, zu wissen, dass es Menschen gibt, die immer wieder herkommen und schauen, was es hier so Neues gibt.

Als Dankeschön habe ich heute ein durchaus auch geburtstagstaugliches Rezept für Dich: Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes – also Schoko-Cupcakes, gefüllt mit Mini-Reese’s Peanut Butter Cups und verziert mit einem leckeren Frischkäse-Erdnussbutter-Frosting. …

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Nicht nur für reiche Menschen. Millionaires’ Shortbread

Millionair's Shortbread

Klingt ja schon recht dekadent und ich weiß auch gar nicht, warum das „Millionaires’ Shortbread“ (auch bekannt als „Millionair’s Shortbread“ oder „Caramel Shortbread“) diesen Namen trägt. Vermutlich wegen der goldenen Farbe des Karamells, aber eigentlich ist das ja auch nebensächlich. Die Hauptsache ist, es schmeckt gut und das tut es auf jeden Fall! Und so teuer wie der Name vermuten lässt, ist es gar nicht – höchstens kostbar. Und zeitintensiv. Denn ein bisschen dauert es schon, bis aus Kondensmilch, Butter und Zucker Karamell wird und die einzelnen Schichten müssen zwischendurch im Kühlschrank fest werden. Aber dennoch: Der Aufwand lohnt sich, denn am Ende hast Du leckere Vierecke (oder Riegel, Kreise, Herzen oder was Du sonst daraus machen möchtest), die aus Shortbread-Boden, Karamellfüllung und Schokoladenguss bestehen. Also quasi wie Twix, aber eben selbstgemacht und wie ich finde auch geschmacklich viel intensiver. Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Zubereitung und vor allem beim Genießen hinterher!…

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Ein königlicher Kuchen: Prinzregententorte, aka Layer Cake

Prinzregententorte

Etwas Süßes hatten wir ja schon länger nicht mehr, also kommt heute mal wieder eine geballte Ladung Zucker. Die Prinzregententorte, im englischsprachigen Raum auch als „Layer cake“ bekannt, besteht aus vielen Schichten (engl. „Layer“), zwischen denen sich leckere, meist schokoladenhaltige Creme versteckt. Das kann ganz einfach Nutella sein, eine Mischung mit Alkohol oder – wie in diesem Fall – eine Buttercreme mit Schokoladenpudding. Ich habe dieses Mal Instant-Pudding verwendet, aber Dir ist es natürlich selbst überlassen, ob Du zu einem Fertigprodukt greifst, zu Instant-Pulver oder ob Du den Pudding ganz klassisch selbst aus Milch, Stärke, Schokolade und Eigelb herstellst. …

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Saftig, nussig, nicht zu süß: Schokobrownies mit Dulce de leche

Schokobrownies mit Dulce de leche

Neulich war mein Geburtstag und da ich finde, man muss sich hin und wieder auch mal selbst beschenken, habe ich mir zu diesem Anlass leckere Brownies gebacken: Schokobrownies mit Dulce de leche, um genau zu sein. Mit leckeren gerösteten Pekannüssen drin. Insgesamt ein ziemlich einfaches Rezept und was mir besonders gut gefällt ist, dass die Brownies nicht zu süß sind. Also, natürlich sind sie süß, aber eben nicht so nur-zuckrig-süß, sondern schokoladig-süß mit Karamellnote. Und saftig! Ich denke, das Apfelmark im Teig leistet hierzu seinen besonderen Beitrag. Am besten probierst Du sie einfach mal selbst aus – solltest Du keine Pekannüsse da haben oder keine mögen, kannst Du die übrigens auch weglassen, aber ich mag die nussig-süßlich-herbe Note dieser Nüsse einfach sehr gern. …

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Für alle Fälle: Blaubeer-Zitronen-Muffins

Blaubeer-Zitronen-Muffins

Normalerweise bin ich kein Fan von süßem Frühstück, aber für die Blaubeer-Zitronen-Muffins habe ich mal eine Ausnahme gemacht. Sie sind aber auch nicht so klebrig-zuckrig-süß, wie Muffins das teilweise an sich haben, sondern angenehm beerig-süß. Natürlich ist es trotzdem Dir überlassen, wann Du die guten Stücke nun essen möchtest. Zur Kaffeetafel machen sie sich auf jeden Fall auch sehr gut oder eben einfach zwischendurch oder wenn Du jemandem eine kleine Freude machen möchtest. Apropos: Du musst zum Backen gar nicht unbedingt Muffinformen nehmen; wenn Du den Teig in eine Spring- oder Kastenform füllst, wird auch ein richtiger Kuchen daraus….

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