„Superfood“ Chia: Mit Rezept für ein Chia-Dessert mit Kakao, Kokos und Kirschen

Chiasamen

Ob Matcha, Rohkakao oder Gojibeeren – Lebensmittel, die nicht nur schmecken, sondern uns darüber hinaus auch noch gesunde Inhaltsstoffe bieten, sind angesagt. Ein Produkt aus der Kategorie „Superfood“ hat es mir besonders angetan, weil es sich mit einem super Kohlenhydrat-Eiweiß-Verhältnis (2,3 g Kohlenhydrate und 22 g Eiweiß je 100 g) nicht nur bestens für Low-Carb-Desserts eignet, sondern auch darüber hinaus ein echter All-Rounder in der Küche ist: Chiasamen lassen sich prima als Ei-Ersatz (3 EL gemahlene Chiasamen auf 6 EL Wasser) oder zum Andicken von Soßen u. ä. verwenden, Du kannst sie Dir in Dein Müsli mischen oder eben tolles ein Low-Carb-Dessert aus ihnen herstellen. Denn sobald Du die Samen mit Wasser vermengst, fangen sie an zu quellen und nehmen eine gelartige Konsistenz an….

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Zum Topfsache-Relaunch: Veganer Guglhupf mit Pekannüssen und Äpfeln

Veganer Guglhupf
Endlich ist es soweit! Nach einigen Monaten fleißiger Arbeit im Hintergrund kann ich Topfsache heute endlich relaunchen! Nach rund 2 Jahren Pause habe ich mich entschlossen, meinen Blog wieder mit Leben zu füllen und das Ganze diesmal „richtig“ anzugehen: Was vorher nicht viel mehr als eine Rezeptesammlung war, soll nun noch mehr nützliche Inhalte bekommen und häufiger auch mal über den Tellerrand hinausblicken. Um das zu erreichen, habe ich die Seite grundlegend überarbeitet: Neu ist vor allem die erweiterte Rezepte-Suche, denn natürlich sind Rezepte nach wie vor ein zentraler Bestandteil dieses Food-Blogs. Ganz wichtig sind mir aber auch die zwei neuen Kategorien: Unter „Wissen“ findest Du ab jetzt hilfreiche Tipps, Tricks und Infos rund ums Kochen, um Essen und um Lebensmittel. „Trends & Events“ hält aktuelle Food-Veranstaltungen bereit und informiert Dich über neue Trends aus dem Ernährungs-Sektor. Meine Restaurantbesuche und -kritiken haben mit „Auswärts essen“ nun auch eine eigene Kategorie bekommen. Ich freue mich sehr und hoffe, dass Dir Topfsache im neuen Gewand genauso gut gefällt wie mir. Schreib mir doch, wie Du das neue Konzept findest, ich freue mich über Feedback und über konstruktive Kritik!…

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Für mehr Transparenz beim Essen: Reispapier-Wraps

Reispapier-Wraps

Klassische Wraps kennst Du ja sicher — hier kommt jetzt eine genauso schnelle, ebenfalls sehr leckere, aber leichtere Variante davon: Reispapier-Wraps. Das sind Reispapierröllchen, gefüllt mit Garnelen und Gemüse (rotem Eichblattsalat, Paprika, Tomaten, Avocado und Frühlingszwiebeln). Fisch, Fleisch oder komplett vegetarisch geht natürlich genauso gut — wie bei Tortilla-Wraps eben. Die Reispapierröllchen sind nur etwas kleiner, aber dafür eignen sie sich auch super als Finger Food und sehen ziemlich schick aus, wie ich finde. Und schmecken tun sie sowieso. Um das steife Reispapier (das es übrigens in jedem besser sortierten Supermarkt in der Asia-Abteilung zu kaufen gibt) zu rollen, musst Du es nur kurz in etwas lauwarmem Wasser einlegen (1-2 Minuten pro Blatt). Dann am besten auf einem feuchten Küchentuch ausbreiten, belegen, rollen und fertig. …

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Fußball-Snacks IV: Schwarz-Rot-Gold-Pizza

Schwarz-Rot-Gold-Pizza

Zum heutigen Deutschland-Spiel bekommst Du von mir wieder ein herzhaftes Schwarz-Rot-Gold-Rezept. Bzw. eigentlich ist es ja mehr eine Anregung; als Basis habe ich mein Standard-Pizzarezept genommen (aus den Zutaten für zwei Pizzen habe ich eine große gemacht). Den Teig habe ich dann mit Soße und Käse belegt und ausnahmsweise den Belag auf dem Käse verteilt und nicht darunter. Geschmeckt hat es trotzdem ganz normal nach Pizza, also keine Angst. Der Mais (1 Glas, abgetropft) kam einfach so drauf, die Paprika (1-2 mittelgroße Schoten) in Würfel geschnitten und die Aubergine habe ich in Scheiben angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt, um sie anschließend ebenfalls auf die Pizza zu legen….

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Fußball-Snacks II: Schwarz-Rot-Gold-Salat

Schwarz-Rot-Gold Salat

Heute spielt Deutschland! Und wie versprochen gibt es heute einen herzhaften EM-Snack: Schwarz-Rot-Gold-Salat mit schwarzen Oliven, Tomaten und gelber Paprika. Der Salat ist total simpel, super lecker und lässt sich sogar ganz fix in der Halbzeitpause zusammenmischen. Schmeckt mit Brot oder mit Bratwurst, mit Tofu oder ohne alles – für jeden ist also gesorgt. Und alternativ kannst Du ja auch rote Paprika statt der Tomaten nehmen und/oder Mais statt der gelben Paprika. Eine süße Variante ist sicher auch lecker: Mit Brombeeren, Erdbeeren und Pfirsich zum Beispiel (dann aber lieber ohne das Dressing…). Wieder einmal keine Grenzen für Deine Phantasie! Zu lange solltest Du allerdings auch nicht überlegen, was Du in den Salat gibst – sonst verpasst Du am Ende noch das Spiel!…

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Rosenkohl mal anders: Nudelpfanne mit Rosenkohl

Nudelpfanne mit Rosenkohl

Dieses Mal stammte die Idee zum Rezept von Gina. Allerdings habe ich eine vegetarische Variante daraus gemacht, indem ich statt Hackfleisch Sojahack genommen habe. Außerdem habe ich die Mengenverhältnisse geändert und dem Rezept noch etwas Rotwein zugefügt. Das Ergebnis: eine äußerst leckere Nudelpfanne mit Rosenkohl und Tomatenragout. In mein Rezept habe ich sowohl die vegetarische als auch die Fleisch-Version aufgenommen, wobei die Zubereitung sich nicht wirklich unterscheidet (nur, dass Du das Fleisch nicht einweichen musst, dafür braucht es beim Garen länger). Ich finde, die Nudelpfanne ist eine leckere Art, Rosenkohl zuzubereiten und sorgt außerdem für Abwechslung bei diesem Gemüse – immer nur Rosenkohl mit Soße und Kartoffeln ist doch auf Dauer langweilig. Und ich finde, für so ein leckeres Gericht lohnt sich dann auch das Rosenkohl-Putzen, das ich immer ziemlich doof finde……

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Möhrensuppe mit fern östlichem Touch

Möhrensuppe

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Rezept aus unserem Hochzeitskochbuch: Möhrensuppe mit Kokosmilch und Ingwer – ein Rezept von der lieben Nicola. Ein bisschen geändert habe ich es, aber die wesentlichen Bestandteile sind gleich geblieben. Leckere Möhren gibt es ja gerade sowieso überall zu kaufen und der Ingwer tut bei der aktuellen Erkältungswelle (die zumindest in meinem Umfeld grassiert) auch ganz gut. Die Kombi mit Kokosmilch finde ich ohnehin immer sehr lecker, also war die Suppe das perfekte Rezept. Vielen Dank an Nicola und viel Spaß beim Nachkochen!…

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Der einfachste Pizzateig der Welt

Pizza mit Ziegenkäse und Rucola

Ein original italienischer Pizzateig wird natürlich mit Hefe hergestellt. Heute möchte ich Dir aber gerne DAS Rezept für einen selbstgemachten, aber dennoch schnellen und wirklich einfachen Pizzateig vorstellen. Ok, Fertigteig kaufen ist noch einfacher, aber hier geht es ja jetzt um selbstgemachte Pizza. Dafür brauchst Du nur nur Mehl, Backpulver, Olivenöl und Milch (Sojamilch funktioniert auch bestens), evtl. noch einen Spritzer Zitronensaft. Das heißt, der Teig kommt ganz ohne Hefe aus. Mehl, Öl und Milch hast Du ja vielleicht sowieso immer im Haus und ein Päckchen Backpulver kannst Du Dir auch immer auf Vorrat halten. Dann ist nämlich auch bei ganz spontanen Gelüsten, wenn die Läden mit dem Fertigteig geschlossen haben, das Pizza-Bedürfnis schnell gestillt….

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Fladenbrot auf Italienisch: Focaccia mit Kirschtomaten, Thymian und Knoblauch

Foccacia mit Rosmarin und Kirschtomaten

Von dem Focaccia, das ist heute gemacht habe, war ich selbst ganz überrascht, weil ich nicht gedacht hätte, dass es so gut schmecken würde; die Kirschtomaten haben für einen Hauch fruchtige Süße gesorgt, während der Teig selbst mit der Mischung aus Olivenöl, Meersalz und Thymian perfekt nach Süden schmeckte und damit ja hervorragend zum heutigen plötzlichen Sommer-Einbruch passte. Das Beste ist: Wirklich schwierig ist dieses leckere Brot eigentlich nicht; da es sich um einen Hefeteig handelt, der gehen muss, dauert die Herstellung ein wenig, aber in der Zeit kannst Du ja schonmal den Wein öffnen… Wir hatten dazu eine Käse-Auswahl (die war allerdings italienisch, französisch und niederländisch gemischt), italienischen Wein und Oliven − ein fast italienischer Abend also, der sich gerne wiederholen darf….

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Hol Dir Italien in Deinen Ofen – mit selbstgemachtem Ciabatta

Ciabatta

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich koche gerade im Sommer auch gerne mal italienische Gerichte. Dazu passt dann oft Ciabatta gut als Beilage. Jetzt habe ich zum ersten mal selbst Ciabatta gebacken und was soll ich sagen? Es ist toll geworden! Geschmacklich war es kein riesiger Unterschied zu dem Aufback-Ciabatta, das wir sonst haben, aber das wird daran gelegen haben, dass ich ja auch da auf die Zutatenliste schaue und die sich im Wesentlichen nicht von der für meine selbstgebackene Version unterscheidet. Dennoch fanden wir das frische Ciabatta doch etwas fluffiger als das Vorgebackene und wenn wir mal ehrlich sind, schmeckt selbstgemacht doch immer besser als fertig, einfach, weil auch noch so viel Liebe drin steckt… Was denkst Du denn? Magst Du Ciabatta lieber frisch und selbstgemacht oder genügt Dir die fertige Version zum Aufbacken?…

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