Kulinarische Überraschung

Bœuf Stroganoff

Bœuf Stroganoff hatte ich bis vor kurzem noch nie gegessen, wollte ich aber irgendwie immer mal ausprobieren. Da ja nun gerade eine gute Zeit für Rote Beete ist, dachte ich, das sei ein guter Zeitpunkt, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das habe ich dann auch getan und ich muss sagen, das Essen hat mich absolut umgehauen! Vorher dachte ich halt „Naja, so’n Fleischgericht eben, mal schnell gemacht, schmeckt bestimmt ganz gut…“ aber ich fand es SO dermaßen lecker, dass ich es umgehend zu einem weiteren Lieblingsessen ernannt habe! Nun gibt es für Bœuf Stroganoff vermutlich ungefähr so viele Rezepte wie für Rheinischen Sauerbraten, aber wenn ich von diesem Rezept hier ausgehe, kann ich es nur empfehlen. Obwohl ich sowohl Rote Beete als auch Champignons, Gewürzgurken und Rindfleisch grundsätzlich gerne esse und lecker finde, hätte ich nie gedacht, dass diese Zutaten zusammen SO unglaublich gut schmecken können! Naja, genug des (Eigen-)Lobes… ;-) Am besten probiert ihr es einfach selber mal aus – und dann lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat! :-)

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Neues Jahr, neue Rezepte!

Tannenbaumkuchen

Ein frohes neues Jahr, liebe Leser! Ich beginne 2013 mit einer Art Nachtrag für Weihnachten 2012. Da gab es nämlich unser klassisches Hauptgericht (Rinderfiletsteak mit Sauce béarnaise und grünen Bohnen), leckere Jacobsmuscheln (dazu später mehr) uuuuund einen grandiosen Tannenbaumkuchen, den ihr oben bewundern könnt. Vor einigen Monaten war ich über diese Webseite auf diese hier gestoßen und wusste sofort, was es bei uns Weihnachten zum Nachtisch geben würde. Ganz so hübsch wie die Kuchen aus den beiden Blog ist meiner zwar nicht geworden, aber dafür, dass es sich um meinen ersten Versuch mit Rollfondant handelt, finde ich den Kuchen doch ganz gelungen. Übrigens ist er für die ersten Rollfondant-Erfahrungen sehr gut geeignet, da eventuelle Risse, „Unebenheiten“ o.ä. im Rollfondant durch die unterschiedlichen Ebenen und die „Raffungen“ ganz gut verdeckt werden können.

Als Basiskuchen habe ich die Schokoladentorte genommen, die ich schonmal als Geburtstagskuchen hergestellt hatte, statt des Likörs habe ich allerdings einfach noch mehr Kaffee verwendet, da ich nicht für ein zu großes Geschmacks-Wirrwarr sorgen wollte. Die Ganache habe ich angelehnt an die von 2011 aus 150 g Zartbitter-Schokolade, 150 g Butter und 700 g Spekulatiusaufstrich hergestellt. Die Ganache (nicht aufgeschlagen) habe ich dann jeweils wie bei der Original-Schokoladenrote zwischen die drei Böden gestrichen, das Ganze im Kühlschrank festwerden lassen, um dann die Böden mit einem Messer konisch zuschneiden zu können. Aus dem Verschnitt habe ich noch zwei zusätzliche Etagen gebastelt und was ich nicht mehr für den Kuchen verwenden konnte, habe ich mit der übrigen Ganache zu leckeren Cakepops verarbeitet. Wie ihr seht, ist der Baum ziemlich füllig geworden, das geht sicher auch noch dünner. Den fertiggeschnittenen Baum habe ich also wieder mit Ganache bestrichen, diese über Nacht festwerden lassen und dann mit dem Rollfondant dekoriert, wie in den oben verlinkten Blogbeiträgen beschrieben.

Unter dem Fondant verbirgt sich eine saftige und reichhaltige Schokoladentorte.

Da es sich wie gesagt um meine ersten Fondant-Versuche  gehandelt hat, habe ich lieber mal zu fertigem Rollfondant gegriffen. Insgesamt habe ich rund 760 g weißes Rollfondant und knapp 200 g grünes Marzipan verwendet. Das Marzipan habe ich in den Niederlanden gekauft, ebenso wie 300 g des Rollfondants. Das restliche Fondant stammte aus England (importiert vom English Shop). Das englische (daraus habe ich die Basis gemacht) war klebriger und daher schwieriger zu verarbeiten, allerdings fand ich es geschmacklich besser als das niederländische, das ich für die Deko verwendet habe.

Tja, so viel zum Weihnachtskuchen 2012. Nun sind die Feiertage ja gerade erst vorbei, aber vielleicht wollt ihr den Kuchen ja für dieses Jahr Weihnachten im Hinterkopf behalten. ;-)

 

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Mal wieder was Neues: Fisch mit Ahornsirup

Glasierter Lachs mit Ananas

Ich weiß, ich mache mich rar im Moment. Es ist ja nicht so, dass ich nichts mehr kochen und essen würde – ich komme nur einfach gerade nicht dazu, alle Bilder zu bearbeiten und die Rezepte zu tippen. Nichtsdestotrotz habe ich heute mal wieder etwas sehr leckeres für euch und weil heute Freitag ist, ist es etwas mit Fisch: Glasierter Lachs mit Ananas. Die Glasur besteht aus Senf und Ahornsirup und auch wenn das jetzt vielleicht wahnsinnig profan klingt, kann ich nur sagen: Es ist EXTREM lecker! Manchmal ist es ja doch überraschend, wie wahnsinnig gut ganz simple Sachen schmecken können; beim glasierten Lachs ist es genauso. Ich war zumindest sehr positiv überrascht als ich das Ergebnis meines Kochens probiert habe. Und wie ihr euch vielleicht schon gedacht habt, ist die Zubereitung dieses Gerichts (das immerhin nur aus 4 Zutaten + Salz und Pfeffer besteht) auch absolut kein Hexenwerk. In diesem Sinne also viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Als Beilage passen Reis und/oder Salat

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Wenn einmal der Wurm drin ist…

Geschmacklich Key Lime Pie, optisch eher Matsch…

Was soll ich sagen? Auch bei mir geht mal was schief… Das soll jetzt nicht arrogant klingen, aber ich wollte immer mal einen Post mit Küchen-Unfällen, die mir passiert sind, für euch schreiben. Nun passieren mir solche Unfälle aber (glücklicher Weise) extrem selten und selbst wenn mal was schief geht, kann ich meist immer noch alles retten. Bei dem Kuchen, den ihr auf dem Foto seht, ist allerdings von Anfang an alles schief gelaufen, was so schief gehen kann, aber der Reihe nach:

Key Lime Pie: Ein amerikanischer Kuchen mit dem Saft der Key Limes. Das sind an den Florida Keys sehr beliebte Zitrusfrüchte, die weder richtig Limette, noch richtig Zitrone sind, sondern halt etwas eigenes. Dementsprechend hat auch ihr Saft einen ganz besonderen Geschmack und ich war froh, aus dem Urlaub eine Flasche Key Lime Juice mitgebracht zu haben. Nun ist das Rezept für Key Lime Pie an sich nicht besonders schwierig: Eine fertige Graham Cracker Pie Crust mit einer Mischung aus gezuckerter Kondensmilch, Eigelb und Key Lime Juice füllen, 15 Minuten im Ofen backen und fertig, sagt das Rezept. Klingt einfach. Nun gibt es hier ja keine fertigen Graham Cracker Pie Crusts zu kaufen, aber da ich mir ja in New York auch Graham Cracker besorgt hatte, wollte ich den Pie-Boden selber machen. Auch kein Kunststück. Eigentlich. Ich hatte mein New-York-Cheesecake-Rezept als Vorlage für den Graham-Cracker-Boden genommen, wollte allerdings die anderthalbfache Menge zubereiten. Dummerweise habe ich mich dabei irgendwie bei der Butter-Menge total vertan und in geistiger Umnachtung viel zu viel Butter verwendet, so dass die Graham-Cracker-Krümel in einer ziemlich matschigen Brühe schwammen. Nun gut, kann passieren, also habe ich einfach noch mehr Krümel zugegeben, die Masse in der Form flachgedrückt und mit Küchenkrepp das überschüssige Fett aufgesogen, was zum Glück auch gut geklappt hat.

Nun zur Kondensmilch: Einfach nur die paar Zutaten zusammenschmeißen schien mir zu wenig mit Backen zu tun zu haben, also habe ich einfach beschlossen, die Kondensmilch auch selber herzustellen – wollte ich eh immer schonmal ausprobieren. Hat auch gut geklappt, nur kamen bei dem Rezept, das ich dazu gefunden hatte, nicht die versprochenen 400 ml Kondensmilch heraus, sondern nur 200 ml. So musste ich also zwei mal ran und auch wenn das eigentlich kein „Küchenunfall“ in dem Sinne ist, hätte es mir schon als schlechtes Omen auffallen können.

Nun habe ich also alle Zutaten auf dem Pie-Boden verteilt, wie es im Rezept stand und den Kuchen in den Ofen geschoben. Ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie einen Pie auf Kondensmilch-Basis gebacken habe, so dass ich mir bei den angeblichen 15 Minuten, die das Backen dauern sollte, nichts gedacht habe – ich dachte, wenn’s 5-10 Minuten länger dauert, ist das ja auch nicht schlimm. Tja, nur leider braucht der Kuchen eben doch so lange, wie der New York Cheesecake, um fertig zu werden, nämlich eine knappe Stunde (ich muss unbedingt mal herausfinden, ob amerikanische Backöfen anders funktionieren als deutsche, denn diese Diskrepanz zwischen angegebener und tatsächlicher Backzeit ist mir schon bei anderen Rezepten aufgefallen). An sich auch nicht wirklich schlimm, denn man kann den Kuchen ja mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu braun wird. Dass das nötig ist, hätte ich allerdings lieber vorher gewusst, denn nachdem der Pie ca. 30 Minuten im Ofen war und mir zwar schon etwas zu dunkel, aber immernoch nicht fest wurde, habe ich ihn herausgeholt, um ihn mit Alufolie bedeckt weiterbacken zu können. Natürlich habe ich mir bei dieser Aktion direkt die Finger verbrannt, weil die Pie-Form ja nun heiß aus dem Ofen kam. Während ich also meinen Finger kühlte, legte sich die Alufolie auf die Küchenfüllung und klebte sich dort schön fest, so dass ich die oberste Kuchenschicht zusammen mit der Alufolie vom Kuchen gezogen habe – daher das leicht schrumpelige Aussehen…

An dieser Stelle sah der Kuchen ja eigentlich schon lädiert genug aus, aber dennoch war ich auch nach dem Backen nicht schlauer und habe den Kuchen – wider besseres Wissen – nach 10 Minuten ausdampfen aus der Pie-Form gestürtzt, statt ihn komplett in der Form auskühlen und somit festwerden zu lassen – hätte ich auch wissen können, aber hier war wohl eine Mischung aus ist-ja-jetzt-eh-egal und wiederholt fataler geistiger Umnachtung am Werk. Jedenfalls könnt ihr euch vielleicht denken, dass der Pie beim Stürzen zwar nicht in seine Einzelteile zerbröselt ist, aber der Boden eben doch am Rand gebrochen ist, so dass letztlich das Resultat vor mir lag, das ihr auf dem Foto bewundern könnt.

Und die Moral von der Geschicht’? Geschmeckt hat der Kuchen, trotz seines unattraktiven Äußeren. Und ich werde noch einen Key Lime Pie backen. Aber diesmal richtig, denn zum Glück weiß ich ja, was ich falsch gemacht habe. Aber nicht so bald, vielleicht im nächsten Sommer oder so. Dann bekommt ihr auch das Rezept dazu. ;-)

So viel zum Thema „Küchenunfälle“ – wenn einmal der Wurm drin ist, geht manchmal halt irgendwie alles schief. Und wenn ihr das nächste Mal in der Küche steht und die Trümmer eurer Bemühungen in der Hand haltet, macht euch nichts drauß – ich bin überzeugt, sowas ist auch schon dem ein oder anderen Spitzenkoch oder -bäcker passiert… ;-)

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Topfsache wird 2!

Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes

Mein Blog hat Geburtstag! Seit zwei Jahren blogge ich nun schon mehr oder weniger regelmäßig und ich freue mich, dass ihr immer wieder vorbeischaut, kommentiert und einige meiner Rezepte nachkocht. Genau 330 Rezepte habe ich nun schon veröffentlicht und mittlerweile besuchen jeden Tag durchschnittlich rund 600 Leute topfsache.de – da möchte ich doch wirklich gerne mal ein großes Dankeschön an euch, lieber Leser, loswerden! Zwar betreibe ich diesen Blog in erster Linie aus „Spass an der Freud’“, wie man in Köln so schön sagt, aber es ist doch toll, zu wissen, dass einige von euch regelmäßig herkommen und schauen, was es hier so Neues gibt.

Als Dankeschön habe ich heute ein durchaus auch geburtstagstaugliches Rezept für euch: Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes – also Schoko-Cupcakes, gefüllt mit Mini-Reese’s Peanut Butter Cups und verziert mit einem leckeren Frischkäse-Erdnussbutter-Frosting (eigentlich sollte es ja Key Lime Pie geben, aber dazu später mehr). Nun sind Reese’s Peanut Butter Cups ja weder in Original- noch in Miniaturgröße regulär auf dem deutschen Markt erhältlich (ich hatte noch welche aus dem Urlaub). Aber keine Sorge – solltet ihr weder ein Geschäft mit importierten US-Süßigkeiten in der Nähe haben, noch im Internet bestellen wollen, könnt ihr die Peanut Butter Cups auch einfach weglassen. Erdnuss befindet sich schließlich auch im Frosting und ich bin überzeugt, die Cupcakes schmecken auch ungefüllt ganz wunderbar.

Die Cupcakes sind gefüllt mir Reese’s Peanut Butter Cups, aber die könnt ihr zur Not auch weglassen.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim nachbacken und essen und hoffe, ihr bleibt topfsache.de auch im kommenden Jahr weiter gewogen. :-)

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Wärmend, gesund und lecker

Ofengemüse mit Hummus

Heute gibt’s was, was super zum kalten Wetter draußen passt und gleichzeitig Gebrauch vom letzten Sommergemüse macht (wobei ich sagen muss, dass ich das Gericht bereits vor einiger Zeit gemacht habe – vielleicht wollt ihr also lieber bis zum nächsten Sommer damit warten ;-)): Das Ofengemüse mit Hummus besteht aus Aubergine, Zucchini, Paprika und roter Zwiebel, die alle zusammen  mit Olivenöl im Ofen gegart werden; einfach alles kleinschneiden, in eine Auflaufform oder direkt aufs Backblech geben, Salz, Pfeffer und Olivenöl drüber und den Rest macht der Ofen (bis auf das Umrühren zwischendurch). In der Zeit könnt ihr euch dem Hummus widmen; vor einiger Zeit hatte ich da schonmal ein Rezept zu gepostet, aber das Rezept, das beim Ofengemüse dabei ist, verzichtet auf Knoblauch, was ja je nachdem ja ganz praktisch sein kann. ;-) Mir hat die knoblauchfreie Variante jedenfalls noch besser geschmeckt als die andere, aber das ist – wie so vieles andere auch – Geschmackssache…

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Braten zum Wochenende

Hirschbraten mit Rotwein-Rahmsoße

Viele schnelle, einfache und meist leichte Gerichte habe ich in letzter Zeit gebloggt. Heute ist mal wieder etwas Aufwändigeres, Schwereres dran. Klar, im Moment ist es ziemlich sommerlich draußen, aber trotzdem gibt es gerade leckeres Wildfleisch zu kaufen und da dachte ich mir, das Rezept für Hirschbraten mit Rotwein-Rahmsoße passt ganz gut. Außerdem kommen ja mit Sicherheit auch wieder kältere Tage und zur Not lässt Hirsch sich auch einfrieren. Jedenfalls muss ich sagen, dass dieses Essen zwar in der Tat zeitaufwändiger ist als die Rezepte der vergangenen Tage, aber wirklich schwierig ist es eigentlich nicht. Immerhin gart der Braten quasi von alleine im Ofen und die Soße könnt ihr ganz entspannt anrühren, während das Fleisch in Alufolie zieht. Es ist allerdings auf jeden Fall praktisch, ein Bratenthermometer zur Hand zu haben, mit dem man die Kerntemperatur des Fleisches messen kann. Ohne wird der saftige Braten nämlich schnell zur Glückssache, denn aufschneiden und nachgucken ob er schon gut ist, geht ja schlecht. Aber zum Glück müsst ihr das Essen ja nicht heute kochen und könnt euch noch ein Thermometer besorgen, falls ihr keins habt. ;-) Dann steht dem leckeren Sonntagsbraten nichts mehr im Weg!

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Weils so schön war: Noch einmal Nudeln mit Meeresfrüchten

Vollkornspaghetti mit Lauch-Tomaten-Garnelen-Sahnesoße

Nach den leckeren, schnellen Tagliatelle mit Lachs-Tomaten-Sahnesoße von neulich habe ich heute leckere, schnelle Vollkornspaghetti mit Lauch-Tomaten-Garnelen-Sahnesoße für euch. Die sind auch aus der Resteverwertung heraus entstanden, was aber keinesfalls heißt, dass sie nicht trotzdem ein grandioses Gericht abgeben! ;-) Statt der Vollkorn-Spaghetti könnt ihr natürlich auch normale Spaghetti nehmen oder einfach ganz andere Nudeln. Und falls ihr zu faul zum Tomatenschälen seid (bin ich ja auch schonmal), nehmt ihr auch hier einfach halbierte Kirschtomaten. Dann braucht ihr nur noch den Lauch anbraten, Tomaten und Brühe (oder Weißwein) dazu, Sahne, Garnelen, Gewürze – fertig. Geht fix, schmeckt super, ist wirklich einfach und geht trotzdem als schickes Abendessen durch. Ich wünsche viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!

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Zwetschgen mit Mais?! Jawohl, das geht!

Vanillepolenta mit Orangen-Rotwein-Zwetschgen

Die Zwetschgenzeit ist zwar nun rum, aber diese Rezept wollte ich euch trotzdem noch gern mit auf den Weg geben – fürs nächste Jahr oder so. ;-) Bei der Vanillepolenta mit Orangen-Rotwein-Zwetschgen handelt es sich nämlich um einen äußerst leckeren Nachtisch! Und das, obwohl keine Schokolade enthalten ist…! Spaß beiseite: Mein Mann ist ja fast ein noch schlimmerer Schokoladenjunkie als ich und ist grundsätzlich eher wenig begeistert von schokoladefreien Desserts. In diesem Fall war aber auch er sehr angetan von dem tollen Geschmackserlebnis, das die Kombination aus den süß-säuerlichen Zwetschgen, dem süßen Saft, dem herben Rotwein und dem sauren Aceto balsamico bietet. Die selbstgekochte süße Polenta macht das ganze dann perfekt. Ich habe die Zwetchgen recht klein geschnitten, was auch sehr lecker war. Die Früchte zerfallen dann allerdings ziemlich. Wenn ihr sie in größeren Stücken lasst, halten sie sich vermutlich besser, so dass ihr dann evtl. noch mehr „Zwetschgen-Erlebnis“ habt. Könnt ihr ja beides Mal ausprobieren –  oder ihr mischt große und kleine Stücke. Ich wünsche auf jeden Fall guten Appetit! :-)

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Schnell und einfach (köstlich)

Tagliatelle mit Lachs-Tomaten-Sahnesoße

Lachs, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Crème fraîche, Dijon-Senf und etwas Noilly Prat, dazu Tagliatelle. Muss ich noch mehr sagen? Dill. Das ist es dann aber auch schon. Diese Zutaten ergeben zusammen ein einfaches, aber sehr leckeres Essen, dass sich recht schnell herstellen lässt und bei dem das Schälen der Tomaten schon der größte Aufwand ist. Wenn euch das zu anstrengend ist, könnt ihr aber auch einfach halbierte Kirschtomaten nehmen – die braucht ihr dann auch nicht zu schälen. Und falls ihr keinen Noilly Prat zur Hand haben solltet, tut es auch ein Schuss Weißwein (aber auch den könnt ihr zur Not weglassen). Hier ist das Rezept für euch – vielleicht inspiriert es euch ja noch zu weiteren Abwandlungen. Oder ihr kocht es einfach nach, wie es ist. So oder so wünsche ich euch viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

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