Fisch im rosa Kleid: Heringssalat mit Gurke und Äpfeln

Heringssalat

Wir hatten noch Matjesfilets, Rote Beete, Gewürzgurken, Schalotten, Magerquark und Joghurt im Kühlschrank. Da liegt es doch recht nahe, einen Heringssalat zuzubereiten, oder? Äpfel gibt es ja nun auch wieder überall und Essig und Öl sind ja auch immer Schrank. Das Ergebnis hat überzeugt: Hätte ich immer so guten Fisch zur Verfügung, würde ich den Salat nur noch selbst machen. Aber da Köln ja nicht am Meer liegt… wird es evtl. doch auch nochmal der Gekaufte werden. Jedenfalls geht das Ganze wirklich fix, sehr sehr einfach und schmeckt am Ende super. Also auch prima als schnelles Feierabend-Essen geeignet oder für das Sonntagsfrühstück, den Brunch oder für wo auch immer Du so Heringssalat isst….

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Rosa Pizza dank Roter Beete

Rosa Pizza mit Pfirsichen

Ich habe mich neulich mal wieder ein wenig beim Surfen inspirieren lassen und bin dabei auf zwei interessante Ideen gestoßen (diese hier und diese). Daraus entwickelt hat sich dann eine rosa Pizza, deren Teig ausschließlich mit Roter Beete gefärbt ist. Also nicht nur frei von Farbstoffen, sondern auch noch irgendwie gesund. Darauf − weil das lecker schmeckt und super aussieht − gelbe Pfirsiche, Crema di Balsamico und Basilikum. Außerdem auf der Pizza: Putenbrust und Mozzarella. Sieht man nicht so sehr, geben aber Geschmack. Die Putenbrust kannst Du allerdings auch weglassen – wir hatten eine Pizza mit und eine ohne und beide haben sehr gut geschmeckt. Nun stellt sich natürlich die Frage, warum Du einen rosa Pizzateig brauchst. Brauchst Du nicht, ist aber mal was Anderes und das Auge isst schließlich mit. Ein großer Mehraufwand ist das mit der Roten Beete auch nicht, wenn Du den Teig sowieso selber machen möchtest. Du kannst auch gut bereits gekochte Rote Beete verwenden, dann fällt sogar das Kochen weg. Fest steht jedenfalls, dass man die Rote Beete zwar sieht, aber nicht schmeckt. Das heißt, den Teig kannst Du belegen wie jede andere Pizza auch. Und der Belag lässt sich umgekehrt natürlich auch auf jedem normalen Pizzateig verwenden….

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Klassisch, simpel, gut: Donauwellen

Donauwellen

Donauwellen gehören zu meinen Lieblingskuchen – sowohl zum Backen (weil sie so schön portioniert und transportiert werden können) als auch zum Essen (weil sie saftig, fruchtig und schokoladig zugleich sind). Bei diesem Rezept stimmt – wie ich finde – die Mischung aus Kirschen, Teig, Creme und Kuvertüre ganz genau; die Kirschen machen alles schön saftig, die Creme sorgt für den zarten Schmelz, die Kuvertüre für die Schoko-Note und der saftige Teig hält alles zusammen. Leider sind sie dieses Mal nicht ganz so formschön geworden wie sonst, weil ja plötzlich der Sommer über uns hereingebrochen ist, worüber sich die Buttercreme nicht besonders gefreut hat. Daher musste ich den Kuchen schon in Stücke schneiden, bevor Creme und Kuvertüre richtig fest waren. Außerhalb des Kühlschranks wären die nämlich auch nie fest geworden, aber innerhalb unseres Kühlschranks ist kein Platz für ein ganzes Backblech. Geschmeckt haben die Donauwellen aber trotzdem und meine Kollegen (für die ich den Kuchen hauptsächlich gebacken habe), fanden sie auch super….

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Asiatisch angehaucht: Sesam-Knusperhuhn aus dem Backofen

Sesam-Knusperhuhn

Heute hatten wir etwas Asiatisches zum Abendessen: Sesam-Knusperhuhn, gebacken in einer Panade aus Sesam und Panko. Bei Letzterem handelt es sich um ein asiatisches Paniermehl, das aus der Brotkrume (also dem Brot ohne Rinde) gemacht wird. Außerdem sind die Stücke größer und luftiger als bei dem in Deutschland üblichen Paniermehl. Klingt alles ein wenig exotisch, aber im Asia-Supermarkt bekommst Du Panko problemlos. War auf jeden Fall mal etwas Anderes und hat meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt. Innen war das Hähnchen durch das vergleichsweise schonende Garen im Ofen schön zart und außen lecker-knusprig. Dazu habe ich Gurkenreis gemacht (einfach Reis kochen und mit Gurkenstückchen vermengen). Mit ein bisschen Sojasoße zum Dippen – die perfekte Mahlzeit. Darüber hinaus geht dieses Gericht recht schnell (länger als 30 Minuten brauchst Du nicht) und ist somit auch bestens für den Feierabend geeignet….

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Ein bisschen Sommer, ein bisschen Frankreich: Lammhaxen mit Tomaten und Oliven

Lammhaxen mit Tomaten und Oliven

Ich bin ja durchaus eine Freundin der französischen Küche und da darf es auch gerne mal ein wenig aufwendiger und ausgefallener sein. Also gab es nun bei uns Lammhaxen mit Tomaten und Oliven. „Ausgefallen“ ist allerdings doch auch sehr stark Definitionssache, denn eigentlich sind Lammhaxen ja ein sehr bodenständiges Gericht. In meinem Umfeld kommen sie selbst zubereitet aber doch eher selten auf den Tisch, daher kann ich sie von meiner Warte aus schon als ausgefallen beschreiben. Was das Aufwendige betrifft, sei gesagt: Ja, dieses Essen nimmt ein wenig Zeit in Anspruch, aber nein: kompliziert ist es nicht. Ich behaupte mal, eigentlich kannst Du hier nicht so viel falsch machen. Im Grunde musst Du nur die Haxen kurz anbraten, dann alle übrigen Zutaten in einen Topf bzw. Bräter geben und die Haxen anschließend schmoren lassen – das war’s wirklich schon. …

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Eingelegte Mini-Paprika

Eingelegte Mini-Paprika

Das hier ist vielmehr eine Anregung als ein Rezept: eingelegte Mini-Paprika sind wirklich einfach zu machen, schmecken gut und halten sich locker ein paar Tage. Alles was Du tun musst, ist die Mini-Paprika putzen, oben kreisrund aufschneiden und innen aushöhlen, dann kurz in Olivenöl anbraten, 10 Minuten bei niedriger Hitze weichdünsten und dann befüllen. Ich habe die Paprika mit einer Creme aus Ziegenfrischkäse, Olivenöl, Oregano, Basilikum, Knoblauch und einem Hauch Paprikapulver gefüllt, aber was Gewürze und Käse (Schafskäse, Kuhmilchkäse) betrifft, kannst Du Deiner Phantasie natürlich freien Lauf lassen. Wichtig ist, dass Du das Ganze am Ende komplett mit Olivenöl bedeckst, wenn Du nicht gleich alles aufisst. Sonst schimmelt’s irgendwann und das wäre doch wirklich schade!

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Italienisches Dessert: Panna Cotta

Panna Cotta

„Panna Cotta“ heißt wörtlich übersetzt „gekochte Sahne“, aber obwohl das sehr reichhaltig und sättigend klingt, handelt es sich um ein lecker-leichtes Dessert, zu dem sich in diesem Fall noch ein fruchtiger Pfirsichspiegel gesellt hat. Kurioser Weise schmeckte der nicht nur nach Pfirsich, sondern auch ein bisschen nach Erdbeere und Banane. Wie das gekommen ist, weiß ich nicht, aber fruchtig ist er in jedem Fall geblieben. Natürlich kannst Du den Pfirsichspiegel aber auch weglassen oder Du verzichtest auf die Panna Cotta und ersetzt sie zu der Pfirsichsoße durch Vanille-Eis. Das bleibt ganz Dir überlassen, ich wünsche auf jeden Fall guten Appetit!…

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