Für alle Fälle: Blaubeer-Zitronen-Muffins

Blaubeer-Zitronen-Muffins

Normalerweise bin ich kein Fan von süßem Frühstück, aber für die Blaubeer-Zitronen-Muffins habe ich mal eine Ausnahme gemacht. Sie sind aber auch nicht so klebrig-zuckrig-süß, wie Muffins das teilweise an sich haben, sondern angenehm beerig-süß. Natürlich ist es trotzdem Dir überlassen, wann Du die guten Stücke nun essen möchtest. Zur Kaffeetafel machen sie sich auf jeden Fall auch sehr gut oder eben einfach zwischendurch oder wenn Du jemandem eine kleine Freude machen möchtest. Apropos: Du musst zum Backen gar nicht unbedingt Muffinformen nehmen; wenn Du den Teig in eine Spring- oder Kastenform füllst, wird auch ein richtiger Kuchen daraus.

Rezept für Blaubeer-Zitronen-Muffins

Ergibt 6 Muffins:

  • 1 Ei
  • 50 g weiche Butter
  • 2 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 180 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 170 g Blaubeeren
  • 30 ml Milch
  • 45 g Quark
  • 1 TL Salz
  1. Backofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Vom Zucker 1 EL abnehmen und zur Seite stellen. Übrigen Zucker mit Butter und Zitronenschale schaumig schlagen. Ei und Vanille-Extrakt zugeben und alles verrühren.
  3. Blaubeeren mit 2 EL des Mehls vermischen. Übriges Mehl mit Backpulver und Salz vermengen.
  4. Mehl-Mischung (ohne Blaubeeren) nach und nach abwechselnd mit Milch und Quark zur Eier-Mischung geben und alles gut verrühren bis ein ein Teig entsteht, der sich schwierig vom Löffel lösen lässt. Blaubeeren vorsichtig unterheben.
  5. Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Teig gleichmäßig in den Förmchen verteilen. Den übrigen Zucker über die Muffins streuen und alles für ca. 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen (Stäbchenprobe machen!). Muffins vor dem Servieren mindestens 15 Minuten auf Kuchengittern abkühlen lassen.
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Comments

  1. sagt

    Ich liebe Muffins – gerne auch zum Frühstück. Die hier sehen toll aus, vor allem nicht trocken sondern schön saftig. Das vermisse ich en gekauften immer. Die sehen super aus, haben letztlich aber immer nur Luft innen. Am besten so und selbst gemacht. :)
    Liebe Grüße aus Hürth vom Tapas-Blog,
    Dirk

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