Ein echter Allrounder: Basilikumpesto

Basilikumpesto

Basilikumpesto geht zu allem: ob zu Nudeln oder Reis, im Salatdressing, zu Gegrilltem, auf Pizza oder Crostini, als Dipp oder als Geschenk aus der Küche − die Einsatzmöglichkeiten scheinen grenzenlos und das Tolle ist, dass Pesto wirklich richtig simpel herzustellen ist: Du musst einfach nur alle Zutaten zusammen in ein geeignetes Gefäß füllen, sie darin pürieren und fertig. Das Ergebnis schmeckt um Einiges besser als jedes gekaufte Pesto und das Tolle ist, dass Du Reste auch einfrieren kannst. Die Konsistenz ist bei aufgetautem Pesto nicht mehr 1:1 so wie bei Frischem, aber ansonsten habe ich geschmacklich bisher keinen großen Unterschied feststellen können. Vor dem Einfrieren hält sich das Pesto aber auch 1-2 Wochen im Kühlschrank, wenn Du es immer gut mit frischem Olivenöl bedeckst, bevor Du es wegstellst. Eigentlich gehört Olivenöl ja nicht in den Kühlschrank, aber dem Pesto tut es trotzdem gut.

Rezept für Basilikumpesto

Ergibt 4-6 Portionen:

  • 1 Bund Basilikum
  • 100 g Pinienkerne
  • 70 g Parmesan
  • 3 Knoblauchzehen
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz
  1. Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne rösten, bis sie gut duften, dann abkühlen lassen.
  2. Basilikum waschen, trocknen und zusammen mit Pinienkernen und Knoblauchzehen mit dem Pürierstab zerkleinern, bis ein grüner „Brei“ entsteht.
  3. Parmesan grob zerkleinern und zu dem Brei hinzugeben, weiter pürieren und währenddessen nach und nach das Olivenöl zugeben.
  4. Alles gut verrühren und mit Salz abschmecken.
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