Das einzig wahre Fisch-Restaurant in Köln: ein Besuch im „Poisson“

Wolfsbarsch auf Linsen

Heute möchte ich Dir endlich von meinem Besuch im „Poisson“ erzählen. Ich war bereits kurz nach Weihnachten dort, aber gut Ding will ja manchmal Weile haben und so beschreibe ich Dir heute ausführlich, was es dort für grandiose Köstlichkeiten gibt, die Dir sicherlich auch schmecken, sofern Du grundsätzlich Fisch magst. Wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, dass am Nachbartisch eine Dame saß, die wohl nur zu Liebe ihres Austern essenden Mannes das „Poisson“ aufgesucht hatte, selbst aber keinen Fisch mochte. Dennoch fand auch sie im Kalbsbries etwas Fischfreies, was ihr offensichtlich geschmeckt hat….

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Barcelona Teil 1: La Boqueria

Mercat de la Boqueria

Ich war für ein paar Tage in Spanien, genauer gesagt in Katalonien und dort in Barcelona. Eine wirklich schöne Stadt, das Wetter war auch super und natürlich musste ich dort auch essen. Dafür eignet sich Barcelona gut – insbesondere dank seiner Märkte. Einer davon ist der Mercat de la Boqueria, der sehr viele Touristen, aber auch einige Einheimische anzieht. Ich habe ein paar Eindrücke für Dich gesammelt und ich denke, dass einige schöne Aufnahmen herausgekommen sind. Im Folgenden kannst Du also einfach die Bilder auf Dich wirken lassen. Morgen gibt es dann noch ein paar Barcelona-Food-Highlights….

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Sushi in Köln: Im Sweet Sushi

Sushi Extreme

Köln ist über 9.000 Kilometer von Tokio entfernt. Trotzdem kann man hier sehr lecker Sushi essen gehen. Zum Glück! Ich mag die Röllchen aus Reis, Gemüse und Fisch nämlich eigentlich gerne, habe mich bisher allerdings noch nicht in ein Kölner Sushi-Restaurant getraut. Köln liegt ja nun nicht gerade am Meer und wie es hinter den Kulissen mit dem rohen Fisch aussieht, weiß man ja auch nicht… Aber wozu habe ich meine liebe Kollegin Pamela? Die war nämlich schon häufiger bei Sweet Sushi (Auf dem Berlich 11, 50667 Köln). Und da sie, was rohen Fisch angeht, genauso pingelig ist wie ich, aber alle Besuche des Restaurants gesund und munter überstanden hat, habe ich sie neulich dorthin begleitet. Und ich muss sagen: Ich bin nicht enttäuscht worden. …

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Das Café Leysieffer in der verbotenen Stadt

Sylter Butterkuchen

Kölner und Düsseldorfer sind ja im Allgemeinen nicht die besten Freunde. Da ich als Kölnerin aber ja grundsätzlich tolerant bin, habe ich mich neulich in die „verbotene Stadt“ gewagt und bin nicht enttäuscht worden. Nicht nur, dass Düsseldorf tatsächlich ein ganz nettes Städtchen mit freundlichen Menschen ist – man kann dort auch lecker essen, bzw. Essen kaufen. Zum Beispiel bei Leysieffer. Diese Konfiserie stammt ursprünglich aus Osnabrück und hat mittlerweile deutschlandweit mehrere Standorte, u. a. einen in Berlin (den ich im vergangenen Jahr besucht und dabei Leysieffer überhaupt erst kennengelernt habe) und eben auch einen in Düsseldorf. Dort ist sogar ein Café angegliedert und da ich bisher vor allem vom Leysieffer-Baumkuchen ganz angetan war, musste ich das Café natürlich auch mal ausprobieren. …

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Die besten Pommes in Amsterdam: Bei Vleminckx Sausmeesters

Pommes von Vleminckx

Heute mal wieder was aus der Rubrik „Auswärts essen“; immerhin ist morgen Feiertag in Deutschland und vielleicht wohnst Du ja zufällig grenznah und hast vor vor, dann einen kleinen Abstecher in unser Nachbarland zu machen. Aber auch, wenn Du nicht schon morgen nach Amsterdam fährst, sondern erst später – solltest Du mal dort sein und Hunger verspüren, musst Du unbedingt zu Vleminckx! Vleminckx Sausmeesters ist, euphemistisch gesprochen, eine Imbissbude nahe der Kalverstraat, der Haupt-Shoppingstraße Amsterdams. In der Voetboogstraat 31 findest Du den kleinen Imbiss, der eigentlich nur aus einer Küche mit Verkaufsfenster besteht und neben „patat“ (niederländisch für „Pommes“) auch nicht viel anderes im Angebot hat – außer einiger leckerer Soßen. …

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Italienisch am Heumarkt: XII Apostel

Spaghetti con Scampi

Ich muss sagen, ich war schon überrascht als ich festgestellt habe, dass ich noch nichts über die XII Apostel gebloggt habe… Das wird nun sofort nachgeholt, denn vor ein paar Tagen waren wir mal wieder dort essen. Für mich gab es an diesem Abend Spaghetti con Scampi in einer leckeren, ziemlich knoblauchlastigen Soße mit Kirschtomaten und Rucola. Da ich dieses Mal die Vorspeise weggelassen habe, war hinterher noch Platz für ein Tiramisu zum Nachtisch. Die Portionen bei den XII Aposteln sind nämlich ganz schön groß und mächtig – wenn ich dort eine Pizza esse, bin ich anschließend pappsatt. Eigentlich bin ich ja kein Fan besonders großer Portionen, aber da ich wusste, was auf mich zukam, konnte ich mich darauf einstellen….

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New-York-Impressionen IV: Süßes

Cupcakes von den Two little red hens

Cupcakes! Sind ja mittlerweile in deutschsprachigen Foodblogs allgegenwärtig und schon fast eher ein alter Hut als ein (neuer) Trend. In den USA gibt es die guten Stücke schon einige Zeit länger und somit wimmelt es in New York von so vielen Cupcake-Cafés (die natürlich auch Cookies, Brownies und Kuchen im Angebot haben), dass Du Dich problemlos einen Monat lang ausschließlich von Cupcakes ernähren könntest, wenn Du denn wolltest. So weit will ich jetzt zwar nicht gehen, aber ein paar Cupcakes probieren wollte ich natürlich trotzdem. Also habe ich wir die Two little red hens aufgesucht, ein kleines aber sehr feines Café, das unterschiedlichste, leckere Cupcakes anbietet. Wir haben uns für einen Peanut Butter Fudge Swirl (Schoko-Cupcake mit Erdnussbutterfüllung und Schokofudge-Erdnuss-Frosting), einen Brooklyn Blackout (Schoko-Cupcake mit einer Füllung aus Schokopudding und Schokofudge-Frosting) und einen klassischen Vanillecupcake mit Schoko-Frosting entschieden. Die Cupcakes waren alle drei sehr lecker (wir haben sie redlich geteilt) und der Kakao dazu war ebenfalls sehr sehr gut. Unser Blutzuckerspiegel hinterher hätte zwar vermutlich jeden Arzt vor Schreck in die Flucht geschlagen, aber zum Glück essen wir sowas ja nicht jeden Tag… …

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New-York-Impressionen III: Dinner

Essen bei Bubba Gump

Wenn man so den ganzen Tag durch die Gegend läuft, von tausenden von Eindrücken überspült wird und jede Menge Neues sieht und tut, freut man sich doch abends über ein ausgiebiges Essen in aller Ruhe. So geht es zumindest mir. Und da es in New York ja nun einige Restaurants und Restaurant-Ketten gibt, die wir hierzulande nicht haben, haben wir das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden, sprich: Wir haben uns reichhaltige Abendessen genehmigt und dabei trotzdem noch etwas Neues ausprobiert. Zugegeben, GANZ neu war Bubba Gump für uns nicht – immerhin waren wir letztes Mal auch schon dort – aber da wir nunmal Forrest Gump mögen und es beim letzten Mal so gut war, sind wir auch bei diesem New-York-Aufenthalt dort essen gegangen. Dafür haben wir zumindest neue Gerichte ausprobiert: Als Vorspeise Popcorn Shrimps und als Hauptgang eine riesige Mischung aus frittierten Shrimps, Fischbällchen und Fish & Chips, bzw. gegrillten Mahi Mahi mit Shrimps und Reis. Alles wieder sehr lecker, aber nach dem Essen war es dann auch erstmal genug des Frittierten… …

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New-York-Impressionen II: Lunch

Der Papaya King

Weiter geht es mit den kulinarischen Impressionen aus New York City: Der Papaya King existiert bereits seit 1932 und ist eine feste New Yorker Institution. Natürlich wird er vielfach von Touristen aufgesucht (aber hey, das bin ich ja in New York), aber Du triffst dort durchaus auch einheimische New Yorker, die schnell eine Kleinigkeit zu Mittag essen wollen. Was es dort gibt? Keine Papayas jedenfalls – also als Saft schon, aber das Essen, für das dieser Imbiss bekannt ist, ist ein typisches New Yorker „Gericht“: Im Papaya King gibt es Hot Dogs in allen Variationen….

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