Rosenkohl mal anders: Nudelpfanne mit Rosenkohl

Nudelpfanne mit Rosenkohl

Dieses Mal stammte die Idee zum Rezept von Gina. Allerdings habe ich eine vegetarische Variante daraus gemacht, indem ich statt Hackfleisch Sojahack genommen habe. Außerdem habe ich die Mengenverhältnisse geändert und dem Rezept noch etwas Rotwein zugefügt. Das Ergebnis: eine äußerst leckere Nudelpfanne mit Rosenkohl und Tomatenragout. In mein Rezept habe ich sowohl die vegetarische als auch die Fleisch-Version aufgenommen, wobei die Zubereitung sich nicht wirklich unterscheidet (nur, dass Du das Fleisch nicht einweichen musst, dafür braucht es beim Garen länger). Ich finde, die Nudelpfanne ist eine leckere Art, Rosenkohl zuzubereiten und sorgt außerdem für Abwechslung bei diesem Gemüse – immer nur Rosenkohl mit Soße und Kartoffeln ist doch auf Dauer langweilig. Und ich finde, für so ein leckeres Gericht lohnt sich dann auch das Rosenkohl-Putzen, das ich immer ziemlich doof finde……

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Himmlisch lecker und unkompliziert: gerösteter Rosenkohl

Gerösteter Rosenkohl

Whoa, hat DAS gut geschmeckt, was Natasha sich da ausgedacht hat! Also, eigentlich stammt das Rezept ursprünglich ja von Martha Stewart, aber da habe ich es nunmal nicht gefunden, sondern bei Natasha. Und streng genommen diente es mir ja auch nur als Vorlage, denn die Mengen habe ich – wie so oft – abgewandelt, um sie unseren Bedürfnissen bzw. den Gegebenheiten besser anzupassen. Aber wie auch immer – wichtig ist, was am Ende dabei rauskommt und das war in diesem Fall sehr leckerer gerösteter Rosenkohl mit Apfel und Speck. Geröstet wird das Ganze im Ofen und der Arbeitsaufwand ist vergleichsweise gering. Sobald der Rosenkohl geputzt ist, heißt es eigentlich nur noch abwarten und schonmal den Aperitif trinken. Denn wie das bei Ofengerichten so ist, musst Du zum Glück nicht die ganze Zeit daneben stehen, sondern kannst Dich anderen Dingen widmen, während der Ofen für Dich „kocht“. Mir hat die Mischung aus süß (durch den Apfel) und würzig (dank Speck und Pfeffer) sehr gut gefallen und der Hauch Rotweinessig am Ende gibt dem Gericht dann den letzten Schliff – man schmeckt ihn nicht raus, aber wenn er fehlen würde, würde man ihn vermissen….

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Die Ente bleibt draußen! Loriots Dinner Show in Köln

Kosakenzipfel

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Sketch um den Kosakenzipfel aus der Feder des traurigerweise im vergangenen Jahr verstorbenen Humor-Großmeisters Loriot? Es gibt ja durchaus noch so einige andere Loriot-Sketche, die sich im engeren oder auch im weiteren Sinne um kulinarische Köstlichkeiten drehen. Und weil das so ist, hat die Genussprojekte GbR Loriots Dinnershow kreiert, die am Montag in Köln gastierte. Als Fans sowohl Loriots als auch guten Essens durften wir uns dieses spezielle Event natürlich nicht entgehen lassen und ich kann nur sagen, dass wir ganz begeistert waren: Sowohl das Essen als auch die schauspielerischen Darbietungen haben für einen sehr schönen, kurzweiligen Abend gesorgt. Aber nacheinander: …

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Du willst Genuss, hast aber wenig Zeit? Wie wär’s mit Rotbarschfilets à l’orange

Rotbarsch à l’orange

Nach den orangigen Crêpes habe ich heute ein herzhafteres Rezept mit Orangen für Dich: Rotbarschfilets à l’orange. Also Fischfilets mit Orangensoße, aber „à l’orange“ klingt natürlich viel imposanter. In diesem Fall handelt es sich also um Rotbarschfilet mit einer Soße aus Orange, Safran, Zwiebel und Oliven, die außerdem noch mit etwas Weißwein und natürlich Gewürzen verfeinert ist. Geht recht fix und eignet sich somit auch als schnelles, aber schickes Abendessen. Dazu passt zum Beispiel Reis, aber auch einfach ein Stück Ciabatta oder Baguette. Und evtl. ein leckerer Weißwein….

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Frohes neues Jahr! Mit Neujahrskranz

Neujahrskranz
Ein frohes neues Jahr wünsche ich Dir! Ich hoffe, Du hattest einen guten Rutsch und einen ruhigen 1. Januar. Ich hatte beides und da mein Mann Neujahrsbrezeln so gerne mag, hatten wir gestern morgen auch direkt ein leckeres Frühstück: Er wollte nämlich beim Bäcker so eine Hefebrezel kaufen, aber ich habe kurzerhand beschlossen, so etwas selbst zu backen − mit leckerer Marzipan-Mandel-Rosinen-Füllung. Eine Brezel ist es dann allerdings nicht geworden, was hauptsächlich der Tatsache geschuldet war, dass ich in meiner Miniküche nicht genug Platz habe, um Stränge auszurollen, die lang genug sind, um sie erst zu einem Zopf und dann zu einer Brezel zu formen – und das bitte auch noch so, dass hinterher auch eine Brezel erkennbar ist und nicht nur ein „zusammengewachsenes“ Hefe-Knäuel… Naja, aber ich dachte mir, ein Neujahrskranz ist ja genauso gut und damit sollte ich wohl auch Recht behalten: Ist sehr, sehr lecker geworden, das gute Stück und besonders schwierig ist es eigentlich auch nicht – Du solltest allerdings schon gerne backen, wenn Du den Kranz auch mal machen möchtet, denn Zeit kostet das Ganze natürlich schon. Ich finde aber, es ist die Mühe wert. Und solche Kränze kann man ja nicht nur zu Neujahr machen; das Jahr hat zwar gerade erst angefangen, aber Ostern kommt schneller, als man denkt… Oder auch einfach der nächste sonntägliche Kaffeeklatsch…

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