Die perfekte Schokoladentorte

Schokoladentorte

Nach dem leckeren Weihnachtskuchen berkommst Du heute noch ein Rezept für eine Schokoladentorte von mir. Das Rezept wollte ich schön länger veröffentlichen, bin aber bisher noch nicht dazu gekommen. Dieses Schmuckstück habe ich meinem Mann zum Geburtstag gebacken und was soll ich sagen – die Torte ist bei allen, die etwas davon abbekommen haben, sehr gut angekommen. Das Original-Rezept stammt von dieser Webseite. Ich habe allerdings einen Teil des Kaffees durch Schokoladenlikör ersetzt, was dem Kuchen am Ende eine ganz besonders feine Note gegeben hat. Ohne Likör wäre die Torte glaube ich zu langweilig geworden, bzw. hätte zumindest nicht gehalten, was ihr Äußeres verspricht. Denn um einen Schokoladenkuchen zu backen, brauche ich ja nicht unbedingt drei Böden und eine mehr oder weniger aufwändige Verzierung. So sieht die Torte super aus und schmeckt auch so. Schön schokoladig und dank des Likörs hat sie eben auch das gewisse Etwas. Wenn Du Deine Lieben oder Dich selbst auch mal mit dieser grandiosen Torte verwöhnen möchtest, hast Du hiermit das nötige Rezept dafür….

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Schokoladen-Spekulatius-Kuchen zu Weihnachten

Schokoladen-Spekulatius-Kuchen

Ich hoffe, Du hattest ein schönes Weihnachtsfest. Nach den Feiertagen möchte ich nun gerne das Rezept für unser diesjähriges Weihnachts-Dessert mit Dir teilen: Wir hatten einen sehr mächtigen, aber tollen Schokoladen-Spekulatius-Kuchen. Den hatte ich schon vor ein paar Monaten hier gefunden und dachte, für Weihnachten sei der genau richtig. Und obwohl er im Original – leicht unpassender Weise – „Devil’s Food Cake“ heißt, hat er himmlisch geschmeckt! Nur ist er wie gesagt SEHR mächtig, aber mein Mann hat sich trotzdem über die zweite Hälfte meines Stückes gefreut und hinterher gab es dann noch ein paar Tage Reste-Essen. Falls Du den Kuchen auch mal ausprobieren möchtest, findest Du unten meine Rezept-Version. Dabei must Du ja auch nicht zwangsläufig bis Weihnachten warten; wenn Du statt der Spekulatius-Creme einfach Erdnussbutter, Mandelmus o. ä. nimmst, funktioniert der Kuchen genauso – nur, dass es dann natürlich kein Spekulatiuskuchen mehr ist….

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Back to the roots: Coq au vin

Coq au vin - Hähnchenkeule

Das erste Essen, das ich nach Kochbuch-Rezept gekocht habe, war ja ein Coq au vin (eine Version mit Weißwein). Da ich schon lange mal wieder Lust darauf hatte, habe ich nun endlich mal wieder eins zubereitet. Auch, wenn es eigentlich gar kein „Coq“ („Hahn“) ist, sondern Huhn und auch kein ganzes, sondern „nur“ zwei Keulen und zwei Brüste. Immerhin ist der Wein – ein Burgunder – nach „Originalrezept“. Wobei es vermutlich mittlerweile so viele Coq-au-vin-Varianten gibt wie für Sauerbraten oder Spaghetti Bolognese… Wie auch immer – geschmeckt hat es uns jedenfalls, mit selbstgebackenem Baguette und den restlichen Wein gab es natürlich auch noch… Wenn Du dieses leckere Gericht auch einmal kochen möchtet – es ist wirklich einfach (und ich weiß, das sage ich immer); im Grunde musst Du nur die Hähnchenteile anbraten, mit Wein begießen und eine Stunde schmoren lassen. Gelingt ganz sicher! Wenn Du es doch nochmal genauer nachlesen möchtet, schau einfach in das Rezept….

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Französischer Orangen-Traum: Crêpes suzette

Crêpe suzette

Ein klassisch-französisches, orangig-süßes Dessert: Crêpes suzette. Die Crêpes zuzubereiten ist ja nicht so wahnsinnig schwierig; der Teig wird ähnlich hergestellt wie der für Pfannkuchen, nur das hier noch Orangensaft mit in den Teig kommt. Für den extra Orangenkick sorgt außerdem der Cointreau, der in die Orangensoße zu den Crêpes kommt. Dann noch ein paar frische Orangenfilets obendrauf und einfach nur noch genießen − da fühlt man sich fast wie in Frankreich… oder findest Du nicht? Hast Du vielleicht ein anderes französisches Lieblingsdessert?…

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Möhrensuppe mit fern östlichem Touch

Möhrensuppe

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Rezept aus unserem Hochzeitskochbuch: Möhrensuppe mit Kokosmilch und Ingwer – ein Rezept von der lieben Nicola. Ein bisschen geändert habe ich es, aber die wesentlichen Bestandteile sind gleich geblieben. Leckere Möhren gibt es ja gerade sowieso überall zu kaufen und der Ingwer tut bei der aktuellen Erkältungswelle (die zumindest in meinem Umfeld grassiert) auch ganz gut. Die Kombi mit Kokosmilch finde ich ohnehin immer sehr lecker, also war die Suppe das perfekte Rezept. Vielen Dank an Nicola und viel Spaß beim Nachkochen!…

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Heute Hirsch: Hirschragout mit selbstgemachten Klößen

Hirschragout mit selbstgemachten Klößen

Wortspiele in der Überschrift wie „wildes Essen“ oder dergleichen habe ich mir jetzt mal verkniffen, auch wenn ich heute zum allerersten Mal Wild zubereitet habe. Genauer gesagt habe ich Hirschragout gemacht und wenn Du Dich jetzt fragst, warum es das erste Mal war – ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht genau; hat sich bisher einfach nie ergeben; vielleicht auch deshalb, weil Bio-Wild nicht an jeder Ecke zu haben ist, aber da ich nun die Gelegenheit hatte, im Bio-Supermarkt meines Vertrauens ein schönes Stück Hirschkeule zu ergattern, habe ich meine Chance genutzt und ein Hirschragout daraus gemacht. Und das ist sehr gut geworden! Das Fleisch war schön zart, die Soße passte hervorragend und die Portionsgröße war auch genau richtig – auch wenn ich mich zuerst gefragt habe, wer das alles essen soll… …

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Was lange währt wird endlich gut: Christstollen

Christstollen

Manchmal gibt es ja so Essen, die eine gewisse Vorbereitungszeit brauchen. Der rheinische Sauerbraten etwa sollte ja ca. eine Woche marinieren, bevor er zubereitet und verspeist wird. Ein ordentlicher Christstollen braucht noch länger: Drei Wochen lang sollte er in Alufolie gepackt kühl lagern, um seine schöne, saftige Konsistenz zu bekommen. Die gute Nachricht: Wenn Du jetzt anfängst zu backen, kannst Du Deinen Stollen rechtzeitig zu Weihnachten genießen. Eine Stollenform ist auch nicht unbedingt notwendig, wie ich unten beschrieben habe. Natürlich wird der Stollen dann nicht ganz so formschön, aber der Geschmack stimmt in jedem Fall….

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