Tarte flambée: Flammkuchen mit Zwiebeln und Speck

Ein Stück Flammkuchen mit Zwiebeln und Speck

Wenn Du in Köln Flammkuchen essen gehen möchtest, bist Du mit dem Belgischen Hof bestens beraten. Nun wollte ich aber auchmal Flammkuchen selbst machen und freue mich sehr, sagen zu können, dass er mir, bzw. uns, genauso gut geschmeckt hat, wie im Belgischen Hof. Natürlich war er ein bisschen anders (was vermutlich daran liegt, dass ich weder einen Steinofen, noch einen Pizzastein habe und daher mit meinem ganz normalen Backblech backen musste), aber lecker war er auf jeden Fall. Ganz klassisch, mit Zwiebeln und Speck, aber demnächst werde ich sicher auch noch andere Varianten ausprobieren. Im Prinzip kannst Du ja Vieles auf einen Flammkuchen legen — ähnlich wie bei Pizza. Für den Anfang sollte es bei uns nun aber die klassische Version sein, die wie gesagt zu unserer Freude gut gelungen ist. …

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Geht im Grill oder in der Pfanne: Hähnchenbrust mit Basilikum-Knoblauch-Marinade und Parmesan-Tomaten

Marinierte Hähnchenbrustfilets mit Parmesan-Tomaten

Die Hähnchenbrust mit Basilikum-Knoblauch-Marinade eignet sich eigentlich optimal zum Grillen. Der Rotweinessig, der ebenfalls in der Marinade enthalten ist, gibt dem Fleisch beim Garen irgendwie nochmal eine besondere Note, finde ich. Allerdings war ich zu faul, den Grill aufzubauen (zumal der Himmel schon wieder Regen verhieß). Das war aber überhaupt kein Problem, denn in der Pfanne lassen sich die Filets auch ganz wunderbar zubereiten. Mit nur ganz wenig Öl (ich habe die Pfanne damit ausgepinselt), weil die Marinade ja auch schon ein bisschen davon enthält. Dazu gab es dann als kleine Gemüsebeilage Ofentomaten, die mit einer Parmesan-Oregano-Mischung überbacken waren. Statt Oregano dürfte aber auch hier Basilikum sehr gut schmecken. Und die Marinade kann ich mir wegen des relativ kräftigen Knoblauchs auch gut zu Lamm vorstellen. Grillst Du eigentlich auch gerne? Welche Beilage isst Du denn dazu am liebsten?…

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Gleich 2 Rezepte auf einmal: Schollenfilets mit Weißweinsoße + Oliven-Kartoffelpüree

Schollenfilets in Weißweinsoße mit Oliven-Kartoffelpüree

Fisch ist ja eigentlich immer lecker (finde ich zumindest) und mit einer leichten Weißweinsoße passt er für mich auch wunderbar in den Sommer. In diesem Fall gab es also Scholle, in deren Soße sich neben Weißwein unter anderem auch noch Zwiebeln und Noilly Prat befanden. Dazu haben wir Kartoffelpüree gegessen, dem als besonderes Extra noch Oliven und Petersilie beigemischt waren. Hat sehr gut in Kombination geschmeckt, aber da Du natürlich auch das Pü mit etwas anderem machen kannst (z. B. mit Lammfleisch) oder statt des Püs zu dem Fisch auch einfach Salzkartoffeln oder einen Salat essen kannst, habe ich beide Rezepte mal separat aufgeschrieben. Doch egal, ob Du beides getrennt oder zusammen probieren möchtest – ich wünsche viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!…

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Ungewöhnlich aber gut: Spaghetti mit Lachs-Tomatensoße

Spaghetti mit Lachs-Tomaten-Soße

Meistens wird für die Kombi Fisch + Nudeln ja eher eine helle, evtl. Weißwein basierte Soße verwendet. Ich habe heute trotzdem mal Spaghetti mit Lachs-Tomatensoße gekocht und das Ergebnis hat mich nicht enttäuscht. Die Kombination schmeckt toll, besonders weil der Lachs geschmacksintensiv genug ist, um den aromatischen Tomaten etwas entgegen zu setzen. Die Soße lässt sich ganz fix zubereiten, während die Spaghetti (oder auch anderen Nudeln, falls die Dir lieber sind) kochen. Ein einfaches, schnelles Feierabend-Essen also, das durch den Knoblauch und die Crème fraîche noch den richtigen Pfiff erhält….

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Mousse au chocolat in ganz schnell: Nutella-Mousse

Nutella-Mousse

Ein Dessert hatte ich für heute eigentlich nicht geplant, aber da ich spontan solche Lust auf einen kühlen, schokoladigen Nachtisch hatte und zufällig noch Sahne im Kühlschrank war, habe ich die wohl schnellste Mousse au chocolat überhaupt für mich entdeckt. Also, eine wirkliche, echte, richtige, französische Mousse au chocolat ist natürlich nochmal eine ganz andere Geschichte, aber ich muss sagen, sooo viel anders schmeckt die Nutella-Mousse mit Likör und Sahne dann auch wieder nicht. Falls Du einmal Lust auf Schoko-Mousse haben solltest und zu faul für eine richtige Mousse au chocolat bist, keine Zeit dafür hast oder eine Mousse ohne Eier herstellen möchtest, kauf BITTE kein Fertigprodukt, sondern probier die Nutella-Mousse einfach mal aus! Länger als für so eine Mousse au chocolat zum Anrühren aus der Packung brauchst Du dafür nämlich auch nicht, aber sie schmeckt viel besser – nicht so künstlich-pappig, sondern sahnig, leicht und cremig; fast wie eine echte Mousse au chocolat eben….

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Einfach köstlich: Auberginen-Ziegenkäse-Tartelettes

Auberginen-Ziegenkäse-Tartelette

Heute gab es zur Abwechslung mal wieder etwas mit Ziegenkäse. Mein Mann wittert mittlerweile schon eine Verschwörung, weil er eigentlich kein besonders großer Ziegenkäse-Fan ist, ich aber trotzdem irgendwie häufig etwas mit dieser – meiner Meinung nach sehr leckeren – Zutat zubereite. Glücklicherweise schmecken ihm die Gerichte mit Ziegenkäse in aller Regel trotzdem. So wie die Auberginen-Ziegenkäse-Tartelettes, die wir heute gegessen haben. Inspiriert wurde ich dazu durch die Tarte von Grain de sel und wie ich bereits schrieb, war die Mischung aus Auberginen, Kirschtomaten, Ziegenkäse und Oliven, die mithilfe von Eiern und Crème fraîche in Tarteletteform gebracht wurde, sehr sehr lecker. Dazu habe ich einen Salat gemacht, dessen Dressing ebenfalls Tomaten, Aubergine, Oliven und Basilikum enthielt. Kann ich als Beilage empfehlen, aber Dir fallen da bestimmt auch noch andere Sachen ein….

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Die schnellsten Schokokekse Deines Lebens: Nutellakekse

Nutellakekse

Schnell gebacken und schnell gegessen: Neulich bin ich auf ein Rezept für Nutella-Kekse gestoßen. Sie bestehen aus nur vier Zutaten (Nutella, Mehl, Zucker, Ei), aus denen Du fix eine Art Mürbeteig herstellen und den dann wiederum zu Keksen formen und backen kannst. Die fertigen Kekse schmecken weniger nach Nutella sondern viel mehr nach herrlich leckerem Schokokeks. Wenn Du also auf die Schnelle ganz dringend Schokokekse brauchst, hast Du hier ein einfaches und schnelles Rezept, das Dir bei der Erfüllung Deiner Gelüste hilft. Die amerikanischen Mengenangaben aus dem Originalrezept habe ich auch schon umgerechnet, also kannst Du sofort loslegen! …

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

So ein bisschen wie Hawaii-Toast: Überbackener Pfirsichtoast

Überbackener Pfirsichtoast

Es ist im Grunde eine Variante des Hawaii-Toasts aber auch wieder ganz anders: Überbackener Pfirsichtoast. Hier dient der Toast ebenfalls als Basis, aber statt Schwarzwälder Schinken kommt Schweinebraten drauf (Putenbrust schmeckt sicher auch), dazwischen noch Tomate und statt Ananas gibt es Pfirsich. An Stelle von Scheibenkäse nimmst Du Frischkäse, vermischt mit geriebenem Parmesan. Dazu ein fruchtig-kerniger Rucolasalat und fertig ist das leckere, leichte, ausgewogene Abendessen. Oder Mittagessen. Zum Brunch eignet sich der Pfirsichtoast sicher auch gut. …

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Ein (Kuchen-)Stück Rheinland: Prummetaat

Pflaumenkuchen

Da es ja gerade überall wieder leckere Zwetschgen aus der Region zu kaufen gibt, musste ich einfach einen rheinischen Pflaumenkuchen backen, der bei uns in Köln auch als „Prummetaat“ bekannt ist. Nun gibt es da vermutlich ähnlich viele Rezeptvariationen wie beim „originalen“ rheinischen Sauerbraten – Prummetaat mit Hefeteig, mit Rührteig, mit oder ohne Zucker, mit oder ohne Streusel usw. Auf jeden Fall gehören für mich auf die kölsche Prummetaat keine Streusel und auch kein Hagelzucker. Was den Teig angeht, basiert meine Version auf einem ganz simplen Rührteig und gehört daher in die Kategorie „einfach, aber sehr gut“. Sehr gut fanden den Kuchen übrigens auch meine Freunde, Verwandten und Kollegen, die alle ein Stück abbekommen haben. Vielleicht möchtest Du ja auch mal eine Rheinische Prumetaat backen? …

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail

Nachgebacken: Apfel-Blaubeer-Kuchen mit Zimtstreuseln

Apfel-Blaubeer-Kuchen mit Zimtstreuseln

Neulich habe ich einen Kuchen bei Ina entdeckt, den ich auf jeden Fall auch mal ausprobieren wollte: Apfel-Blaubeer-Kuchen mit Zimtstreuseln. Genauer gesagt, mit Mandel-Zimtstreuseln. Das Nachbacken hat sich auf jeden Fall gelohnt; ich habe allerdings noch mehr Blaubeeren verwendet, als im Originalrezept angegeben, aber das ist ja Geschmackssache. Der Boden hatte jedenfalls genau die richtige Konsistenz und war weder übertrieben süß (für die Süße sorgt schließlich auch das Obst) noch zu fad oder zu trocken − genau richtig eben und sehr lecker. So lecker, dass er mit sechs Leuten ratzfatz aufgegessen war. Dazu habe ich dann noch Blaubeersahne gemacht, denn Sahne hatte ich noch da und Blaubeeren sowieso. Wenn Du diesen wirklich ganz furchtbar leckeren Kuchen nachbacken möchtest, findest Du hier das Rezept für den Apfel-Blaubeer-Zimtstreusel-Kuchen mit Blaubeersahne….

Weiterlesen »

PrintFriendlyPinterestFacebookWhatsAppTwitterEmail