Südafrika in Köln: Bobotie

Vorspeisenteller

Mer sin multikulinarisch… singen die Höhner in ihrem Lied „Viva Colonia“. Und in der Tat hat Köln kulinarisch gesehen Einiges zu bieten. Über die japanische Teppan-Yaki-Küche hatte ich ja an anderer Stelle schonmal geschrieben. Dieses Mal geht es um ein kleines Stück Südafrika am Marsilstein Nr. 9: Das Restaurant Bobotie. Dort war ich neulich mal wieder essen und möchte nun gerne weitergeben, wie gut es dort schmeckt:…

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Leichter als Du denkst: Schoko-Pinienkern-Kuchen

Schoko-Pinienkern-Kuchen

Schokokuchen sind ja häufig schwer und enorm sättigend. Nicht so bei diesem Rezept: Dieser Schokoladenkuchen mit Pinienkernen besteht zwar im Wesentlichen aus Schokolade, Butter, Eiern und steht somit anderen Kuchen in Punkto Kalorien in Nichts nach. Dennoch schmeckt er aber ungewöhnlich leicht, was vielleicht an der Zitrone liegt, vielleicht aber auch an dem lockeren Eischnee, der dem Teig untergerührt wird. Die Pinienkerne geben dem Kuchen jedenfalls das gewisse Etwas. Das ist schwierig zu beschreiben, aber vielleicht probierst Du das Rezept ja einfach mal aus, wenn zum Beispiel der nächste Geburtstag ansteht….

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Lauchtaschen aus Blätterteig

Fertige Lauchtaschen

Ist ganz einfach, schmeckt sehr gut und eignet sich auch für mehrere Leute – Lauchtaschen aus Blätterteig, die neben Lauch noch Schinken und leckeren Greyerzer enthalten (Vegetarier verzichten einfach auf den Schinken). Vor dem Backen sehen die Taschen flach und unspektakulär aus wie auf dem unteren Foto, aber im Ofen geht der Teig schön auf und wird luftig-knusprig. Dahinter stecken übrigens vor allem Luft und Wasserdampf: Blätterteig besteht aus einem einfachen Teig (Mehl, Wasser und Salz) und aus Fett (Butter oder pflanzlichem Fett). Bei fertigem Blätterteig rollen Maschinen den Teig hauchdünn aus, dann kommt eine Schicht Fett drauf, wieder eine Schicht Teig usw. (zwischendurch wird das Ganze auch nochmal gefaltet und wieder ganz dünn gerollt). Irgendwann liegen dadurch einige hundert Teigschichten aufeinander, die das bloße Auge gar nicht mehr erkennt. Bei selbstgemachtem Blätterteig sind es nicht ganz so viele Schichten, aber der Effekt ist derselbe: …

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Selbstgebackenes Kartoffelbrot

Kartoffelbrot

Dieses Rezept ist zur Abwechslung mal ein bisschen aufwendiger. Wobei der eigentliche Aufwand nur in der Zeit besteht, die Du zum Herstellen des Brotes benötigst; der Hefeteig muss 1¼ Stunden gehen und das Brot muss auch nochmal eine knappe Stunde backen; d. h. Du kannst in der Zeit nicht unbedingt ins Kino gehen, aber zum Lesen, Putzen oder was Du sonst so zu Hause vorhast, reicht es. Das Ergebnis lohnt sich allerdings – am Ende der Mühen hast Du ein leckeres und vor allem saftiges Brot, das auch am zweiten und dritten Tag noch sehr gut schmeckt – sofern es denn so lange hält und nicht schon vorher weg ist. Wirklich nach Kartoffeln schmeckt das Brot übrigens nicht, aber die Kartoffeln sorgen dafür, dass es so lange so schön saftig bleibt. Ich mag das Kartoffelbrot sowohl mit herzhaftem als auch mit süßem Belag oder einfach als Beilage zu Salaten o. ä….

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